24 stunden rennen nürburgring 2019

Phoenix-Audi gewinnt das 24 Stunden an der Nürburgring-Nordschleife vor Manthey-Porsche, der nach maximaler Zeitstrafe unterliegt


(ungkirke.com) - Phoenix racing hat am 47. Ausführung des 24-Stunden-Rennens an dem Nürburgring ns fünften Gesamtsieg für ns Team und für Audi geholt. In einem regelrechten Favoritensterben in der Nürburgring-Nordschleife fuhr der Audi R8 LMS von Pierre Kaffer, frank Stippler, freder Vervisch und Dries Vanthoor zusammen eines das wenigen fahrzeuge ohne Probleme durch und sicherte sich das Sieg. (Ticker-Nachlese: deswegen liefen ns 24 stunde vom Nürburgring 2019)


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Den Ausschlag zu Gunsten von Phoenix racing gab eine Strafe von 5:32 minuten gegen ns lange führenden Manthey-Porsche #911 (Bamber/Christensen/Estre/L. Vanthoor) für zu schnelles Fahren an doppelt gelb geschwenkten Gelben Flaggen (maximal 120 km/h). Ns warf "Grello" 2:15 Stunden vor dem das ende hinter das Audi zurück. (Rennergebnis: 24h Nürburgring 2019).

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Der Manthey-Porsche war eines von zahlreichen Fahrzeugen, ns vor amtsinhaber 230.000 zuschauern über sich mich stolperten. Das Rennen siebte vor allem um den sonntag nachmittag herum ein große Zahl von Favoriten aus. Deswegen mancher stellte wir zwischenzeitlich die Frage, ob denn keiner erkaltenden wolle.


Das Rennen war zunächst gekennzeichnet durch einen Dreikampf inmitten den beiden Manthey-Porsches und dem by der Pole-Position das ende gestarteten Black-Falcon-Mercedes #2 (Christodoulou/Engel/Metzger/D. Müller).


Früh aus diesem kampf heraus fielen das Vorjahressieger, der Manthey-Porsche #1 (Lietz/Makowiecki/Pilet/Tandy). Einen Reifenschaden kosten schon nach 1:45 stunden fünf Minuten. Bei der nacht schied der grünliche Porsche dann endgültig mit einem Unfall aus.

Bei Dunkelheit war sogar der Black-Falcon-Mercedes fällig. Adam Christodoulou angekommen gerade frisch by einem Boxenstopp auf die strecke und torpedierte bei der erste Kurven den Toyota Supra #90 ende der SP8T. Dabei beschädigte er sich die Aufhängung - das das ende kurz nach 23 Uhr.


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Kurz zuvor war schon "Grello" in die Spitze ging und ich werde es haben begonnen, an den kühlen Nacht-Temperaturen einen kleinen Vorsprung herauszufahren. Das Rennen schien bei Halbzeit entschieden: Manthey-Racing ich werde es haben einen Vorsprung von beinahe drei Minuten.


Spannung kam in der oberteil erst sonstiges auf, zusammen am Sonntagvormittag eine Untersuchung gegen den Porsche verkündet wurde. Es nimm es drei Stunden, bis um eine entschied vorlag. Bei der Ende war aber klar: "Grello" ich werde es haben bei doppelt gelb geschwenkten Flaggen ns Geschwindigkeit deutlich überschritten und musste daher eine Zeitstrafe über 5:32 Minuten im Vorfeld einer Boxenstopps absitzen.

Nur Phoenix ausblüten übrig

Nun schlug ns Stunde der Verfolger. Profitiert hätten by der strafe nicht zeigen die späteren Sieger, sondern auch der Land-Audi #29 (Mies/Rast/K. Van ns Linde/Haase) und ns Black-Falcon-Mercedes #6 (Assenheimer/Bastian/Buurman/Piana). Dieses Trio lieferte sich im Sonntagvormittag packende Kämpfe und Windschattenduelle.

Bis sie es deswegen bunt trieben, dass sogar wolf Land ns Krise bekam: Gabriele Piana drängte in einer fragwürdigen Aktion Rene Rast bei 250 km/h an der Döttinger Höhe an die Wiese. Dieser fuhr in das Heck des AMG oben und besorgt für einen Reifenschaden in Piana, während das selbst weiterfuhr. Wolfgang festland begab sich daraufhin entgeistert in die Black-Falcon-Box, um herum die situation persönlich kommen sie klären.

Eine etwaige Strafe konnte ns Mercedes-AMG GT3 nicht mehr absitzen, da Nico Bastian rutschte in Übergang Wippermann kommen sie Eschbach auf einer Ölspur aus - ende für ns letzten siegfähigen Black-Falcon-Mercedes.


Der Unfall zu sein noch no verarbeitet, da drüben war es auch für Land-Motorsport gelaufen. Einen Reifenschaden bei Kelvin van der Linde beendete sämtliche Hoffnungen für ns Siegerteam von 2017. Die gesamte Heckpartie rechts rückseite wurde zerfetzt, van der Linde konnte ns Fahrzeug nicht in die boxen zurückbringen. Das Frust wusste keine Grenzen.

Nun stand zum Phoenix-Audi noch ns weiteres fahrzeug im Weg: der Frikadelli-Porsche #31 (Jaminet/S. Müller/Dumas/Campbell), ns sich ergiebig an der Spitzengruppe hielt. Doch Porsche sollte sogar dieses Eisen verlieren, sogar hier weil einen Reifenschaden. Frikadelli gyeongju wechselte den Reifen das ende und gehen sofort ein weiterer auf ns Strecke, weit kam der 911 GT3 R noch nicht als - in der Quiddelbacher Höhe war endgültig Schluss.

Dries Vanthoor hält Estres druck stand

So blieb der Phoenix-Audi bei der spitze zurück, doch der Manthey-Porsche zu sein nach das Strafe noch nicht abgeschlagen. Das Rückstand betrug zeigen eine Minute. Die entschied fiel im bluttat zwischen Dries Vanthoor und kevin Estre, der in seiner Aufholjagd auch die schnellste runde fuhr.

Der frischgebackene GT-Langstreckenweltmeister baute extremen Druck oben den jüngeren Vanthoor auf. "Ich war deshalb nervös, vor ich ins wagen gestiegen bin", sagt der Belgier gegenüber "ungkirke.com". "So nervös morgen ich still nie in meinem leben gewesen. Aber zusammen ich meinen helm aufgesetzt hatte, war alles straße und ich bekam einfach mein ding gemacht."

"Es war schwierig, gleichzeitig schnell und fehlerfrei kommen sie sein", sagt er über seine Stint. Vanthoor hielt kommen sie Sturmlauf stand. Das Abstand wurde zwar kleiner, dennoch nicht genug, um herum jemals gefährlich zu werden. An der vorletzten runden ließ Estre nachher ab und cruiste ins ziel - Vanthoor verfügen über eine Ehrenrunde.

"Ich habe alles gegeben und zu sein im finale Stint sogar mal mit zwei Rädern an der Wiese, weil mich versucht habe, Dries an einen Fehler kommen sie treiben. Ns hat nicht funktioniert", sprechen Estre, ns mit platz zwei sein persönlich bestes Ergebnis in 24-Stunden-Rennen an dem Nürburgring holte.

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Pierre Kaffer, freder Vervisch und Dries Vanthoor feiern damit ihren zuerst Sieg beim 24-Stunden-Rennen oben dem Nürburgring. Frank Stippler kennt ns Gefühl bereits das ende dem jahre 2012, wie er gleichfalls mit einem Phoenix-Audi ns Rennen gewann.

Der 44-Jährige sieht vor allem Fortuna bei der Werk, ns ihm bei den jahre nach seinem Sieg 2012 mehrfach einen Schnippchen schlug. "Wir haben sogar heute ein weiterer gesehen, dass man viel Glück braucht, um in diesem rasse heile durchzukommen", sprechen er. "Wenn man dort nicht ein klein das Glück in seiner seite hat, fällt man nur aus."

Auf das dritte Position fahrt mit ein fehlerfreien und unauffälligem Rennen das Black-Falcon-Mercedes #3 (Buhk/Haupt/Jäger/Stolz), gefolgt von dem Car-Collection-Audi #14 (Winkelhock/Haase/Fässler/Rast) und zum Manthey-Porsche #12 (Klohs/Kern/Olsen/Cairoli), ns die Pro-Am-Kategorie gewann.

"Mamba" ich habe geliefert sich in Sonntagmorgen

Zu ns vielen Favoriten, das sich um herum ihre Siegchance brachten, gehört das "Mamba", der HTP-Mercedes #48 (Hohenadel/Arnold/Marciello/Götz). Kommen sie Beginn ns Rennens war die Schlange noch nicht sonderlich giftig und reduzieren zunächst ans Ende das Top 10 zurück.

Sukzessive gefahren sich ns HTP-AMG ein weiterer nach vorherige und legen bereits an der dritter Position als bester Verfolger der beiden Porsche, die noch zurückfallen sollten. Der mögliche gewinnen ging von Team um kurz nach 10 ansehen durch die Lappen, zusammen Maximilian Götz an der hoch Acht minimal ns inneren Randstein erwischte und an die Leitplanke krachte. Götz war untröstlich.

Mercedes-AMG brachte einen ist anders Boliden in den top 10 in das Ziel, das GetSpeed-Mercedes #18 (Vettel/Ellis/Ludwig/Szymkowiak), in dem unter anderem Fabian Vettel fuhr.

BMW in kürzester zeit eliminiert

BMW erlebte ns Desaster der allerübelsten Sorte. Noch bei der Samstagabend waren alle Siegchancen faktisch dahin. Anzeigen ein einziger GT3-Vertreter ende München schaffte das überhaupt in das Ziel: ns Falken-BMW #33 (Dumbreck/Dusseldorp/Imperatori/Klingmann) kam auf die sechste lage mit einen Runde Rückstand, hatte aber noch nie wirklich eine siegfähige Pace.

Die hatten vier sonstiges M6, die dennoch allesamt ausschieden. Der Walkenhorst-BMW #101 (Krognes/Pittard/Ordonez/Yelloly) schied noch bei der Anfangsphase weil einen Abflug infolge einer Motorschadens aus, anzeigen wenig später traf es das Rowe-BMW #99 (Catsburg/Wittmann/Krohn/Edwards), ns Rowe-BMW #98 (Eng/de Phillippi/Blomqvist/Jensen) und das Schnitzer-BMW #42 (Farfus/Tomczyk/S. Van der Linde/Scheider) weil Kollisionen. (Das BMW-Debakel bei allen Details)

Im Falle der beide Rowe-BMWs waren es minimale Berührungen, die zu Schäden am Querlenker (#99) und Kühler (#98) führten. Mikkel Jensen kopierte fast 1:1 ns Ausfall von Connor dach Phillippi innerhalb Vorjahr, das ebenfalls einem Audi im bereich Wehrseifen sanft in das Heck geknallt zu sein und sich dabei den Kühler beschädigt hatte.

Um ns Debakel perfekt zu machen, schieden auch noch der Walkenhorst-BMW #100 (Ziegler/Walkenhorst/Schmidt-Staade/Tresson) und das Speedline-Z4 #50 (Posavac/Scheibner/Heldmann/J. Müller) weil Unfälle aus. Ns Speedline-Team rund um Peter Posavac reparierte an der Nacht ns Motorschaden, aber es war umsonst: einer Unfall mit ns Audi beendete ns Rennen endgültig.

Schwerer Unfall oben Döttinger Höhe, Feuer in Ferrari

Der Glickenhaus-SCG #705 (Mutsch/Laser/Mailleux/Simonsen) hätte aus sicht von der viel Zwischenfälle durchaus Siegchancen gehabt, denn er lag bis zur Rennhälfte in der Spitzengruppe. Die gelegenheiten waren um herum 1:30 uhr vorbei, wie Thomas Mutsch eine aufprall mit einem anderen Fahrzeug hatte. Das Reparatur kostete zwei Runden, das wurde letzten endes Platz zehn.

Im Nissan-Lager gab es immerhin einer Zielankunft: der Kondo-Nissan #45 (Coronel/Takaboshi/Fujii/Matsuda) angekommen auf das achte Position. Die beiden KCMG-GT-Rs schieden dazugehörigen nach Unfällen aus.

Die #38 (de Oliveira/Burdon/Wlazik/C. Menzel) zu sein dabei an den schwersten Crash von Rennens verwickelt. An einer Code-60-Zone wurde Josh Burdon über einem Porsche Cayman das ende dem Mathol-Lager erfasst. Dies legte bei der Luft einer Fassrolle hin und schlug oben der rechts Seite ns Geraden ein. Ns Nissan knallte an der linke seite Seite in die Leitplanke. Beide treiber kamen ohne größere pflichtverletzungen davon.

Die beiden Wochenspiegel-Ferraris kam ohne größere problem über das 24 stunde und belegten am Ende ns Positionen elf mit ns #11 (Keilwitz/Kainz/Krumbach/Mattschull) und 13 mit ns #22 (G. Weiss/L. Weiss/Dontje/Still). Dazwischen landete das Ring-Police-Porsche #8 (Slooten/Luhr/de Leener/Jans).

Für eine Schrecksekunde besorgt nach zeigen zwei Stunden der Octane-126-Ferrari #55 (Grossmann/Trummer/Hirschi/Prinz), der nach einer Boxenstopp brände fing. Treiber Alexander prinz steuerte ns Fahrzeug noch kommen sie einem Streckenposten und konnte den Ferrari verlassen, bevor das brände den innenraum erreichte. Der Schaden in Fahrzeug zu sein jedoch gewaltig.

Ein starkes rennen zeigte der Konrad-Lamborghini #7 (Mapelli/Jefferies/di Martino/Lyons), der ns Tempo geldstrafe mitging. Sogar hier zu sein es ein Michelin-Reifenschaden in der Hinterachse, der ns Rennen kostete. Bei der Explosion ns Reifens um herum 11:45 sehen wurden drähte und Ölleitungen durchtrennt.

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Das gyeongju ging bei durchgehend trockenen bedingungen über das Bühne, was zuletzt 2014 das Fall weiter ist. Mit 230.000 offiziell Zuschauern wurde das Rekord ende dem Vorjahr um 20.000 übertroffen. Das 48. Auflage des 24-Stunden-Rennens an dem Nürburgring ist auf den 21. Bis um 24. Mai 2020 angesetzt.