6 wochen nach arthroskopie noch schmerzen

Zusammenfassung

das Arthroskopie ns oberen Sprunggelenks verfügen über sich in den letzten jahr sowohl in der Feindiagnostik zusammen auch zur therapeutische etabliert und ist nicht als wegzudenken. Ns Arthroskopie ermöglicht weil funktionelle Diagnostik intraoperativ das Evaluierung über Instabilitäten, Objektivierung bzw. Ausschluss ns Impingements sowie das Knorpelstaging zum stadiengerechten Knorpelrekonstruktion von Knorpelschäden bzw. Osteochondraler Läsionen. Von Weiteren zu sein die bergung freier Gelenkkörper ebenso gut wie zentral wie auch im bereich des Außen- und Innenknöchels möglich. Diese und knorpeltherapeutische Interventionen können teilrepublik oder vollendet arthroskopisch erfolgen. Dieser artikel soll eine aktuelle Übersicht geben.

Du schaust: 6 wochen nach arthroskopie noch schmerzen

#

Abstract

Arthroscopy von the fish eye has come to be accepted zum diagnostics and therapeutical interventions and is an indispensible tool weil das clinical program work. Arthroscopic intervention of ns ankle allows precise intraoperative useful diagnostics weil das evaluating instability, impingement, and also cartilage staging weil das stage dependant cartilage repair. Loose joint bodies bei the main compartment as well as underneath the medial und lateral malleolus space removable. These procedures tun können be excellent arthroscopically or open. This post gives a current overview.

#

Einleitung

Die Arthroskopie (ASK) des oberen Sprunggelenks (OSG) ist eine sichere und effektive ausfahrt zur Beurteilung das Gelenkbinnenstrukturen ebenso zur Prüfung der ligamentären Stabilität. Ns Weiterentwicklungen der arthroskopischen Chirurgie in den vergangenheit 5–10 jahre führten zu einer enormen Erweiterung der Behandlungsmöglichkeiten am oberen und auch am unteren Sprunggelenk, ns noch vor 10–15 Jahren ns offenen Chirurgie vorbehalten waren. Arthroskopisch können vielfältige pathologische Befunde identifiziert und behandlung werden, zusammen das knöcherne und Weichteilimpingement, Knorpelschäden, osteochondrale Läsionen, Instabilitäten, frei Gelenkkörper, Adhäsionen mit Bewegungseinschränkung und das Gelenkempyem. Überschneidungen kommen sie offenen prozesse bestehen nach als vor, wobei das arthroskopischen Techniken nicht nur als konkurrierende, sondern ergänzende Verfahren angesehen werden sollten, zusammen bspw. An unspezifischer bzw. Nicht abgrenzbarer Beschwerdesymptomatik. Gerade für solche Fälle können Gelenkbinnenprobleme ggf. Sperren oder bestätigt werden, ca bedarfsweise zur selben zeit vorliegende Peronäalsehnen-, Rück- heu Vorfußpathologien zu behandeln. Mit das nachfolgenden Ausführungen sollen ns klinisch relevanten Behandlungsmöglichkeiten, aber auch Grenzen das Arthroskopie zusammengefasst werden.

#

Diagnostik

Die fundierte Indikationsstellung zum OSG-Arthroskopie umfasst eine detaillierte klinische Untersuchung auch Röntgenaufnahmen bei 2 Ebenen. Schrägaufnahmen können jedoch durchaus wichtig sein. Aufgrund der topografisch engen verbinden zum unteren Sprunggelenk, aber auch kommen sie der Peronäalsehnenloge und damit Tarsaltunnel sollte vor operativen Interventionen die spezifikation zur Kernspintomografie (MRT) eher großzügig eingereicht werden. In Folgezuständen nach Frakturen mit einliegenden Implantaten erlaubt das MRT nicht immer ns gewünschten Informationsgewinn. Für solche Fälle ist die Computertomografie (CT) sinnvoll.

Topografisch sollten die Pathologien bei ventrale und dorsale OSG-Pathologien unterschieden werden, da drüben die ventrale arthroskopische Intervention einfacher und ns neurovaskuläre Komplikationswahrscheinlichkeit deutlich niedriger ist als die dorsalen Interventionen. In dieser arbeit ist kommen sie erwähnen, dass das chirurgische Vorgehen wir immer bei der klinischen Beschwerdebild orientierung sollte und sind nicht MR- bzw. Röntgenbefunde isoliert operativ angegangen verstehen sollten.


#

Impingement

Das Impingement tun können einerseits nach das Lokalisation (ventral, ventromedial, ventrolateral, dorsal, dorsomedial und dorsolateral) und auf der anderen seite nach den auslösenden Strukturen (Synovia, postraumatische Narben, Kapselbandstrukturen, knöchern aufgrund Osteophyten oder freie bzw. Adhärente Gelenkkörper) eingeteilt verstehen <1>. Ns ventrale Weichteilimpingement ist häufig einer posttraumatische folge nach Distorsionsereignissen. Aufgrund die Distorsion hagen rezidivierende Mikrotraumen tun können es zu Kapselband- ebenso Synovialrupturen kommen. Das verletzten Bandstrukturen können in den anterolateralen hagen anteromedialen Recessus einklemmen oder weil Bridenbildung dauerhafte Gelenkbeschwerden hervorrufen. Weil zusätzliche Kapsel- und Synovialrupturen can diese posttraumatische Bridenbildung bis in den anterioren hauptquartier Gelenkrecessus reichen, wobei bei diesem zusammenhang die beschreibt des „Meniskoids“ häufig anwendung findet. Dies Veränderungen können kommen sie persistierenden sich beschweren des OSG führen und bei einzelnen Fällen sogar Gelenkblockaden hervorrufen ( und <2>). Besteht aus sind das konventionell-radiologische Bildgebung sowie das MRT nicht immer wegweisend.

*
Abb. 1 Intraoperativer Befund einer Meniskoids ns rechten OSG mit sehen über ns anterolaterale Standardportal.
*
Abb. 2 Weiteres beispiel eines Meniskoids des rechten OSG mit aussicht über ns anterolaterale Standardportal.

Die chemotherapie der MRT von Impingementdiagnostik wille kontrovers diskutiert. Auch nach KM-Injektion können nicht richtig negative Befunde vorliegen. Ns Hauptursache dafür liegt bei der Lagerung das Sprunggelenke in Plantarflexion und nicht in Neutralstellung.

Die dorsale Impingementpathologie kann, nächste synovialen Strukturen bzw. Vernarbungen, einer symptomatisches Os trigonum, fehlverheilte knöcherne Absprengungen oder osteophytäre Anbauten enthalten. Dies können analog zum ventralen Vorgehen von dorsal bei Bauchlage arthroskopisch adressiert werden oder alternativ in hängendem bein mit einer zirkumferent frei zugänglichen Sprunggelenk. Allerdings sollte besteht aus eine höhere neurovaskuläre Komplikationsrate beachtung finden. Nickisch et al. Gefunden nach 189 dorsalen arthroskopischen Interventionen in 8,5 % Taubheiten der Ferse, N.-suralis-Läsionen und symptomatische Achillessehnenverdickungen <2>.


#

Bänder

Insbesondere für ns Beurteilung das Bandstrukturen ist das Neutralstellung wünschenswert. Lässt sich trotz unauffälliger Bildgebung (Röntgen und MRT) und erfolgter konservativ Therapie mit Physiotherapie, Propiozeptionstraining zusätzlich physikalischen Maßnahmen nein Beschwerdelinderung erzielen, sollte deshalb die angabe zur Arthroskopie großzügig eingereicht werden. Klein knöcherne ligamentäre Ausrissläsionen in Innen- und Außenknöchel ( und <4>) sollten über rezidivierenden Mikrotraumatisierungen differenziert werden.

*
Abb. 3 Beispiel einer knöchernen fibularen Ausrisses des Lig. Fibulotalare anterius (LFTA).
*
Abb. 4 Intraoperatives beispiel eines Außenknöchelossikels mit isolierten lokalen Beschwerden. #

Knöcherne Läsionen und Arthrose

Diese rezidivierenden Traumata (Eversions- und Supinationsmechanismus) können kommen sie osteophytären Anbauten und Ossikelbildung bzw. Zu ligamentären Ossifikationen führen (). Das Klassifizierung zu sein nach Scranton und McDermot möglich heu alternativ nach anregung der autoren (). Diese Gelenkbinnenpathologien können arthroskopisch sehr gut adressiert und beendet ausgeräumt bzw. Osteophyten mit unterschiedlich dimensionierten Fräsen entfernt bekomme ( und <8>).

*
Abb. 5 Beispiel eines professionellen Fußballspielers mit rezidivierenden Mikrotraumatisierungen (Supinationstraumen) und konsekutiver Ossikelbildung und Kalzifikationen ns Lig. Deltoideum.
*
Abb. 6 Die Impingementklassifikation besteht das ende Grad I–III, wobei ns Distanz ns talaren und tibialen Osteophyten ausgemessen wird. Niveau I: ≥ 10 mm, niveau II: 5–10 mm, grad III: ≤ 5 mm.
*
Abb. 7 Ausgeprägter tibialer Osteophyt bei mäßiger posttraumatischer OSG-Arthrose nach Pilonfraktur einen 23-jährigen Patientin.
*
Abb. 8 Postoperative situation nach arthroskopischer Abtragung von tibialen Osteophyten.

Die gelenkerhaltenden Behandlungsmöglichkeiten der OSG-Arthrose umfassen, neben der Einlagenversorgung, ns Abrollsohle ggf. Auch in Kombination mit orthopädischen Stiefeln sowie das Schmerztherapie. Im eigenen Vorgehen tun können die arthroskopische Änderung mit Synovektomie in konventionell-radiologisch einsehbarem Gelenkspalt v. a. In osteophytär bedingtem knöchernem Impingement Beschwerdelinderung erzielen. Klinisch muss in diesen Fällen das Arthroseschmerz stammen aus impingementbedingten schmerz differenziert werden. Spezifisch der ventrale OSG-Schmerz, der an endgradiger Dorsalextension auftritt, kann aufgrund die Entfernung ns miteinander in Konflikt geratenden Osteophyten (ventraler tibialer und talarer Osteophyt) deutlich gelindert importieren <3>. Grundsätzlich empfehlen wir für diese Fälle großzügig die Durchführung ein CT. Das CT ist sehr hilfreich kommen sie Beurteilung, wenn und woher ggf. Einen Impingement des OSG vorliegt, sodass für geeignet Fälle ggf. Sogar die dorsale arthroskopische intervention erfolgen könnte.


#

Knöcherne Beinachse

Folgezustände nach Frakturen sollten Äußerst sorgfältig analysiert werden, ca posttraumatische Achs- und Rotationsabweichungen kommen sie identifizieren, da diese zwar zu einem Impingement führen, aber nur durch eine Korrekturosteotomie beherrscht bekomme können ( und <10>). An solchen Fällen sollte dennoch zusätzlich eine Arthroskopie erfolgen, um herum koinzidente intraartikuläre Pathologien auszuschließen. Falls aufgrund die Arthroskopie intraoperativ eine zu starke Schwellung auftritt, kann sein ggf. Ein zweizeitiges fortsetzen für die offene procedure nötig werden, ca Wundheilungsstörungen zu vermeiden.

*
Abb. 9 Posttraumatisches Impingement ns OSG im bereich des Innenknöchels nach Fraktur.
*
Abb. 10 Postoperatives ergebnis nach Korrekturosteotomie von Innenknöchels mit Entfernung der Frakturfragmente und Stabilisierung mittels Zuggurtung. #

Knorpelschäden und osteochondrale Läsionen

Symptomatische Knorpelschäden sollten mittels MRT sorgfältig diagnostisch analysiert werden, ca die Größe ns Läsion und wer Tiefenausdehnung für einer optimale Therapieplanung im Vorfeld kommen sie wissen. Ns Klassifikation des Knorpelschadens erfolgt nach ICRS-Kriterien (Grad 0–IV). Entscheidend ist hierbei die subchondrale Knochenqualität. Zeigen sich nein Pathologie des Knochens, so kann man wir isoliert oben den Knorpelschaden konzentrieren. Läsionen grad I und ii bedürfen lediglich ns Knorpelglättung und einen kritischen Ursachenanalyse, zusammen bspw. Osteophytär bedingter Knorpelabrieb, freie Gelenkkörper, Weichteilimpingement heu Instabilitäten, die dann adressiert bekomme müssen, da wenn nicht ein Fortschreiten des Knorpelabriebs die Folge ist. Dies gilt grundsätzlich für jede einzelne Knorpelschaden, unabhängig über Größe und Klassifikation.

Mehr sehen: Kirche Blickt Auf Afd Stärkste Kraft In Sachsen Und Thüringen Stärkste Kraft

#

Ortständige Reparatur bzw. Mikrofrakturierung

Bei Knorpelschaden grad III und IV kann sein ohne subchondrale Knochenläsion das Mikrofrakturierung (MF) in einer Größenausdehnung von bis zu 1,5 cm2 hagen 15 mm im Durchmesser stattfinden <4>, <5>, <6>. Das Vorteile ns arthroskopischen MF so arm niedrige kosten sowie technisch einfache und reproduzierbare Durchführbarkeit mit geringem postoperativem Schmerzniveau. Innerhalb praktischen vorgehen sollten ns Abstände der MF (Perforationen) ca. 3–4 mm betragen ( und <12>). Die adäquate Perforationstiefe tun können entweder aufgrund Austritt von Knochenmarksfettpfropfen oder Blutungen (bei geöffnetem Tourniquet) das ende der Läsion dokumentiert werden. Kommen sie beachten ist die Schaffung stabiler Knorpelränder. Das Einblutung in die Läsion führt zu einer inflammatorischen reaktion und Einsprossung mesenchymaler Stammzellen, ns sich kommen sie chondrozytenähnlichen Zellen differenzieren. Diese bilden Kollagen Typ II in einer Proteoglykanmatrix 6–8 wöchentlich postinterventionell <4>, <7>. Ns darauffolgende Oberflächenfibrillation, ns Apoptose der chondrozytenähnlichen Zellen sowie das Depletion das Proteoglykane führt kommen sie einem biologischen Transfer in fibrokartilaginäres Reparaturgewebe mit ein überwiegenden Expression von Kollagen-Typ-I-Fasern nach ca. 1 Jahr. Typ-I-Kollagenfasern jawohl unterschiedliche biomechanische Eigenschaften gegenüber hyalinem Knorpel, machen degenerative Veränderungen im Langzeitverlauf auftreten können <7>.

*
Abb. 11 Posttraumatischer instabiler Knorpel Flake nach OSG-Supinationstrauma in der lateralen Talusschulter.
*
Abb. 12 Status nach Debridement und Mikrofrakturierung mit 2 Perforationen das lateralen Talusschulter.

Den autoren ist keine Langzeitstudie mit ein 10-Jahres-Follow-up von MF am Talus bekannt. Bisher gibt es keine systematischen Erkenntnisse, welcher Lokalisation in Talus außergewöhnliche gut bzw. Wie ungünstig für die MF zu bewerten ist. Das Prognose für die MF ist größenabhängig und günstig für Läsionen, ns 2 sind. Noch zeigt ns bisherige Datenlage spezifisch für das mittel- bis zu längerfristigen Verlauf einer klinische Verschlechterung nach initial guten Ergebnissen, sodass weitere hochwertige forschung notwendig zur Entwicklung eines Therapiealgorithmus <4>.


#

Knorpeltransplantation

Für größere Läsionen ohne subchondralen Knochendefekt kommt ns autologe Chondrozytentransplantation (ACT) infrage. In dem Rahmen ns präoperativen Diagnostik und das ASK erfolgt ns Staging mit Ursachenanalyse, um an gegebener angabe die Knorpelzellentnahme am Talushals center außerhalb ns Belastungszone kommen sie realisieren. Ns gewonnenen Knorpelzellen verstehen kultiviert, um nach 3–4 wöchentlich arthroskopisch unter Distraktion in „Inject-Technik“ in die Knorpeldefektzone eingespritzt zu werden. Besteht neben kommen sie Knorpelschaden zusätzlich einen subchondraler Knochendefekt (Osteochondrosis dissecans, kurz: OD) muss dieser adäquat rekonstruiert werden. Neben ns osteochondralen Transplantation (OCT) aus dem Kniegelenk ist einer kortikospongiöser transfer vom Beckenkamm entweder mit einen matrixassoziierten act (MACT – Beispiel bei –<13>) oder mit ein 3-D-Kollagenmembran (AMIC – autologe matrixinduzierte Chondrogenese) möglich. Das Datenlage für ns AMIC-Verfahren ist allerdings noch sehr begrenzt.

*
Abb. 13 Osteochondrosis dissecans von medialen Talus mit Grad-III-Knorpelschaden (ICRS) auch zystischem subchondralem Defekt nach Innenknöchelosteotomie.

Die OCT can für geeignete Fälle arthroskopisch oder in offener technologie erfolgen. Geschichte erfolgte ns OCT für zystische Läsionen ns Talus oder in persistierenden beschwerden nach vorangegangenen Eingriffen. Das Indikationserweiterung für die primäre OCT beinhaltet zwischenzeitlich sogar nicht anzeigen zystische Läsionen bzw. Knochendefekte, aber insbesondere sogar großflächige Knorpelschäden von Talus <4>. Vorteile ns OCT zu sein die primäre deckung des Defekts mit vitalem hyalinem Knorpel ohne das Notwendigkeit eines weiteren Eingriffs. Technisch bedingte Nachteile schließen das limitierte Verfügbarkeit ns Spenderareals, die Entnahmemorbidität sowie die unterschiedliche anatomische Formgebung ns Spender- und Empfängerareals ein. Dies mit freundlichen grüßen sowohl den Knorpel (Schichtdicke) als auch das Knochen (Konvexität). Zusätzlich ist ns schlechte Einheilung der Knorpelränder im bereich des Spender-Empfänger-Interfaces zu nennen. Klinisch wurden in bis zu 95 % gute bis um sehr gute ergebnisse erzielt. Symptomatische Entnahmemorbiditätsraten von bis zu 4 % wurden inbegriffen ermittelt <4>. Hierfür notwendig Innenknöchelosteotomien heilten durchschnittlich innerhalb über 6 Wochen. MR-Kontrollen zeigten im bereich der Osteotomie einer normale Signalgebung für hyalinen Knorpel in den tiefe Schichten und für das oberflächlichen 50 % eine faserknorpelähnliche Signalgebung <8>. Die genauere Untersuchung ns Entnahmemorbidität erfolgte in einer größeren Serie by 112 asymptomatischen Kniegelenken mit der ermittlung des WOMAC- auch Lysholm-Scores <9>. Das jeweils durchschnittliche WOMAC-Score der betrug 5 % und der Lysholm-Score zählte 89 Punkte. Zusammen Risikofaktor für beschwerde konnte Übergewichtigkeit identifiziert werden, groder überraschenderweise nicht ns Größe ns Entnahmevolumens einer wesentliche rolle spielte.

#

Instabilität

Die Sprunggelenksdistorsion führt neben das möglichen erwähnten intraartikulären Verletzungsfolgen zu ligamentären Verletzungen. Diesbezüglich sollten Verletzungen das Syndesmose, des fibularen (äußeren) und medialen Bandapparats differenziert werden. Am häufigsten ist ns sog. Supinationstrauma bestehend ende einer verband von Inversion, Adduktion und Plantarflexion des Fußes. In diese Verletzungsentität ns fibularen Bandapparats soll an dieser Stelle eingegangen werden.

Die fibulare Bandläsion sollte systematisch an Grade klassifiziert werden <10>: Grad-I-Läsionen Distorsionen ohne wesentliche strukturelle Rupturen im Sinne der Bänderdehnung. Grad-II-Läsionen bekomme charakterisiert aufgrund Partialrupturen des fibularen Bandapparats mit diskreter bis um mäßiger Instabilität. Grad-III-Läsionen schließen Komplettrupturen ein, die zu relevanten Instabilitäten führen. Anatomisch sind von ventral nach dorsal das Lig. Fibulotalare anterius (LFTA), ns Lig. Fibulocalcaneare (LFC) und das Lig. Fibulotalare posterius (LFTP) kommen sie differenzieren. Die Verletzungshäufigkeit ist an der gleichen Reihenfolge anzugeben, groder Verletzungen ns Lig. Fibulotalare posterius eine Rarität darstellen. Biologisch können 3 Stadien ns ligamentären heilung differenziert werden <10>: 1. Inflammatorische phase (bis 10 Tage nach dem Trauma); 2. Proliferationsphase 4–8 wochen nach dem Trauma; 3. Remodeling (bis zu 1 jahr nach zum Trauma). Interindividuelle unterschiede können bez. Der auch weiterhin der persönlich Phasen bestehen. Für die Akutbehandlung bekomme die operative und konservative Therapie kontrovers diskutiert. Weitere anfrage werfen in der konservativen Therapie das Immobilisierung und das funktionelle Nachbehandlung in sowie die art der effektivsten außen Ruhigstellung <10>.

Werden ns vergleichenden forschung (operative vs. Konservative Therapie) zusammengefasst, zeigt wir für die operative therapeutisch bzw. Bemüßigt ein Vorteil hinsichtlich Stabilität und Rezidivverletzung gegenüber der konservativen Therapie. Allerdings müssen das Nachteile einer höheren Komplikationsrate nach operativer Rekonstruktion dies Vorteilen gegenübergestellt werden, sodass für das Mehrheit ns fibularen Bandläsionen ns konservative Therapie beraten werden kann. Die Operation hat insbesondere für Leistungssportler mit hohem Stabilitätsanspruch nach als vor ihren Stellenwert nicht verloren.

Die analysen zur Frage das konservativen therapeutisch sind bei ihrer Evidenz nach zusammen vor beeinträchtigt, wodurch sich hinweise zeigen, dass einer kurzfristige Ruhigstellung by 10 Tagen nach Trauma bei einem Unterschenkelgips (Cast bzw. Äquivalent) für das inflammatorische phase gefolgt by einer funktionellen Nachbehandlung mit einer semirigiden Brace bzw. Actors (beispielsweise Vacoankle®, Aircast® etc.) günstige ergebnis bringt. Für ns Akut-Therapie und die darauffolgenden 5 Tage sollte die PECH-Regel (Pause, band bzw. Kühlung, Compression, Hochlagerung) kommen sie Reduktion ns akuten Schwellung und Einblutung beachtung finden.

Schnürbandagen zeigten bez. Das Stabilität bessere kurzfristige Ergebnisse wie normale Bandagen. Der Tape-Verband in dem Vergleich zu semirigiden Brace zeigten vergleichbare ergebnisse bez. Schmerz und funktionellem Outcome, wobei blick auf die ansicht niedrigere Komplikationsraten der Haut mit von semirigiden Brace auftraten. Werden diese ergebnis zusammengefasst, tun können man für Grad-III-Läsionen eine kurzfristige Ruhigstellung von längstens 10 tage gefolgt by einer Stabilisierung mit ns semirigiden Orthese empfehlen. Für alle ist anders Läsionen kann bei Abhängigkeit vom bedingungen der Weichteile gleich der semirigide Brace gebraucht werden.

Kommt das im mittel- bis langfristigen Verlauf trotzdem zu einer Beschwerdesymptomatik mit mehr oder weniger bestehender Instabilität, deshalb hat das Arthroskopie, wie oben beschrieben, ein wichtigen Stellenwert. Bestehen jedoch zusätzlich einer Instabilitätssymptomatik, deswegen sollte das Diagnostik relevante laterale tibiotalare Aufklappbarkeiten ausschließen. Neuromuskuläres Propriozeptionstraining zeigte ns Effekt, sodass dies in chronischer Instabiltätssymptomatik zunächst stattfinden sollte. Das Arthroskopie ns OSG hilft, neben das gehaltenen aufnahmen (a.–p. Und seitlich), zu differenzieren, ob ns LFTA allein, ns LFTA und das LFC oder bei besonderen Fällen ns LFC isoliert adressiert verstehen muss <11>. Ein beispiel einer isolierten LFC-Insuffizienz, ns arthroskopisch gesichert und bei gleicher sitzen mit einen einzügeligen Periostlappenplastik transossär stabilisiert wurde, zu sein kommen sie entnehmen. Das Stabilisierungspflichtigkeit von LFTP ist eine Rarität.

*
Abb. 14 Situs nach erfolgter Auffüllung der Zyste und Rekonstruktion das subchondralen Oberfläche im bereich der Stanze mit ein kortikospongiösen Zylinder.

Eine relativ neue Behandlungsalternative stellt die periartikuläre Injektion by Hyaluronsäure (HA) dar. Petrella et al. Konnten in einer prospektiv randomisierten Doppelblindstudie einer signifikant positiven Effekt über periartikulär injizierter ha im bereich des LFTA und LFC gegenüber der Placeboinjektion mit identischer Physiotherapie bzw. Schienenbehandlung objektivieren <12>. Es tritt signifikant schneller Schmerzfreiheit und blick auf die ansicht früher Sportfähigkeit ein. Sogar nach 2 jahr ist die Inzidenz rezidivierender Distorsionen (bzw. Residuelle Instabilität) niedriger nach HA-Injektion. Ns biologische Prinzip besteht das ende einer schnelleren und stabileren Quervernetzung von Fibrin und Kollagen mit und durch HA. Dies biologische „interne Wundverband“ dauert somit eine Zwischenstellung zwischen der operativen nähen und das rein konservativen behandlung der Außenbandruptur ein.

Mehr sehen: Akku Samsung Galaxy Tab 4 101

*
Abb. 15 Situs nach knöcherner Rekonstruktion und Débridement von Knorpelschadens sowie hülle mit der autologen MACT (18 mm im Durchmesser).
*
Abb. 16 Beispiel eines intraossär verankerten Perioststreifens kommen sie Rekonstruktion ns LFC an einzügeliger Technik in suffizientem LFTA. #

Schlussfolgerungen

Die Arthroskopie von OSG hat sich zusammen diagnostische und therapeutische möglichkeit etabliert und durchgesetzt. Ns Einsatzmöglichkeiten beinhalten in der akuten behandelt die bergung frischer osteochondraler Flakes mit stadiengerechter behandlung des Knorpelschadens. In der subakuten und chronischen situation stellt die Arthroskopie gerade in persistierenden Beschwerden in der behandlung des knöchernen und weichteiligen Impingements einer wichtige Behandlungssäule dar, insbesondere dann, wenn das konservativen Behandlungsmaßnahmen keinen befriedigenden Effekt erbracht haben. Ns Entfernung posttraumtischer intraartikulärer Briden bis um hin damit Meniskoid ist arthroskopisch sicherlich und reproduzierbar möglich. Knöchern bedingtes Impingement nach knöchernen Ausrissen, Ossikelbildung, Ossifikationen ebenso freie Gelenkkörper ich muss primär arthroskopisch entfernt werden. Neben von Staging des OSG sollte und kann die tibiotalare Stabilität arthroskopisch selektiv geprüft werden. Die behandelt von osteochondralen Läsionen kam stadiengerecht aufwachen im Rahmen des arthroskopischen Stagings, wobei ns Mikrofrakturierung insbesondere für weniger Knorpelläsionen (2) beraten wird. Die Langzeitprognose ist derzeit zeigen mit Einschränkungen beurteilbar. Für große isolierte Knorpelläsionen oder in koinzidenten subchondralen Knochendefekten entweder die OCT oder ns kortikospongiöse Transplantation mit MACT möglich. Sogar hier die Langzeiterfahrungen grenze und müssen durch Studien überprüft werden. Ns dorsale arthroskopishe Vorgehen jawohl sich an dorsalem Impingement auch bewährt, wobei einer jedoch eine höhere neurologische Komplikationsrate aufzeichnen muss.