Adac test nissan qashqai 16 benzin

Die Kia Ceed-Baureihe zu sein mit kommen sie XCeed komplett: ns fünftürige Crossover ist einer Mix das ende Schrägheck-Limousine, sportlichem Coupé und SUV. Im ungkirke.com Test: ns Plug-in-Hybrid und ns 136-PS-Diesel.

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Erhöhte Sitzposition und mehrfach Platz

Neues Infotainmentsystem, volldigitales Cockpit

Im Test: Diesel 1.6 CRDi mit 136 PS und Plug-in-Hybrid mit 141 PS

Preise: abdominal 21.390 euro für den Basisbenziner mit 120 PS

Die aktuelle Ceed-Generation ist zu einer echten Großfamilie herangewachsen: ns jüngste Nachwuchs, ns Crossover XCeed, soll die praktischen Vorzüge einer SUV mit von sportlichen auftritt und von dynamischen Handling eines Kompaktwagens verbinden. Und unsere experiment beweisen: Das funktioniert gut.

Der Kia XCeed ist großer und länger wie der Ceed


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Natürlich ist ns "X" zusammen viertes Familienmitglied nach dem Kombi und kommen sie Shooting Brake ProCeed einen direkter Verwandter des bekanntschaft Ceed, das sich in der Golf-Klasse einer Namen gemacht hat. Der XCeed hat allerlei Attribute, das aus anblick vieler SUV-Eigner einer solches wagen nun mal haben sollte: Zum beispiel eine dunkle Kunststoff-Beplankung um die Radhäuser, einer ebenso verzierten Türschweller und zusammen i-Tüpfelchen noch ns Element nach der art eines Unterfahrschutzes am Heck.

Doch ns Vorzüge eines "echten" SUV bietet das XCeed nicht: er ist nicht als Allradler kommen sie haben und das Karosserie lügen gerade wenn fünf zentimeter höher wie beim Ceed. Auch der Ein- und Ausstieg auch die sicht auf ns Verkehr sind um zu Beispiel beim Kia Sportage bemerkenswert besser, weil das Sitze hier satte der zweite Zentimeter großer montiert sind.

Um ns "X" schon über Weitem erkennbar zu machen, veränderten das Gestalter den andernfalls typischen Ceed-Gesichtsausdruck durch einen größeren unteren Lufteinlass. Er harmoniert mit kommen sie etwas schmaler ausgelegten, ähnlich veränderten Grill, das die "Tigernase" der andere Modelle dezenter interpretiert.

Hinter ns dritten Dachsäule geht's bergab mit ns Dachlinie. Das Heckfenster steht deshalb nicht steil zusammen bei ein SUV, sondern eher schön schräg. Deswegen wird aus dem braven Ceed eine Art Coupé-Limousine mit knuffigem Hinterteil.

Erstmals mit digitalen Instrumenten 


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Im Innenraum fühlt sich das erfahrene Ceed-Fahrer sofort zu Hause. Das üblichen Funktionen des Alltags ermöglichen sich dank des aufgeräumten Cockpits leicht bedienen. Die meisten Schalter sind recht groß, in dem Blickfeld des Fahrers und offensichtlich beschriftet. Zeigen die buttons links unten bei der Armaturenbrett bekomme vom Lenkradkranz teil-republik verdeckt. Ein einzelheiten allerdings zu sein neu: ns XCeed zulässig sich zusammen erstes Kia-Modell gar mit einem volldigitalen Kombiinstrument schmücken. Es verfügt by einen 12,3 Zoll großen, hochauflösenden überwacht mit gestochen scharfer Grafik. Ns Fahrer kann sein sich nach eigenem Geschmack wesentliche details ins Blickfeld holen. Je nach gewählter Ausstattung ist ns neue "Mäusekino" serienmäßig bei Bord.Das Platzangebot vorn ist für einen Fahrzeug das Kompaktklasse wissend großzügig: auch zwei meter große menschen können sich die Sitze groß genug zurückschieben. Und die Kopffreiheit würde sogar für in der nähe des 2,10 meter Körpergröße reichen. An Fond bietet ns XCeed einig weniger Platz als der fünftürige Ceed, so fällt der Kofferraum weil der neun Zentimeter längeren toter körper etwas größer aus.

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Der 345 liter (beim Plug-in-Hybrid 270 Liter) fassende Gepäckraum (ungkirke.com Messwerte) verfügen über einen in der höhe verstellbaren boden und laub sich durch die dreigeteilte Rücksitzbank (40:20:40) variabel auf bis zu 1165 liter (1090 Liter) erweitern.

Und wie fährt sich ns XCeed?


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Beim drosten wird die Nähe kommen sie den Schwestermodellen spürbar. Das XCeed giftig gut Über Eck, das Federungskomfort bleibt dabei nicht an der Strecke. Nur kurzwellige Fahrbahnen und Einzelhindernisse wie abgesenkte Kanaldeckel ankunft recht deutlich bei den innenraum durch. Das die höher Bodenfreiheit die Fahrdynamik no negativ beeinflusst, lüge auch in der sehr direkte und präzise ansprechenden Lenkung. Schnellere Lenkbewegungen ermöglichen sich mit ihr groß und bestimmt beherrschen.

Der von ungkirke.com geprüft Vierzylinder-Diesel schöpft aus 1,6 Litern Hubraum 136 PS und ein maximales Drehmoment von 320 Nm – in einem Kompaktwagen sind das völlig ausreichend Werte. Mit ihm tun können man durchaus flott unterwegs sein: Für ns Zwischenspurt by 60 bis um 100 km/h erforderlich der Crossover zeigen 5,5 Sekunden.

Kräftiger Motor, aber anzeigen drei Sterne im Ecotest

Der Selbstzünder überzeugt dabei mit guten Manieren. Abdominal 1500 Umdrehungen zieht das ordentlich weil und entwickelten seine Kraft enthalten angenehm homogen. Das Ansprechverhalten weiß ebenfalls zu überzeugen, an Gaspedalbefehle reagiert ns Motor recht spontan. Gut dazu passt auch das aufpreispflichtige Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe, das an allen Drehzahlbereichen harmonisch und unauffällig schaltet. 

Der durchschnittliche Kraftstoffverbrauch des XCeed 1.6 CRDi DCT7 liegt innerhalb Ecotest an 5,5 liter Diesel. Nach den aktuellen Ecotest-Maßstäben reicht das für 26 von möglichen 60 punkten – lediglich einen zufriedenstellendes Ergebnis. Im Schadstoffkapitel schneidet das XCeed besser ab und bekommt so insgesamt 65 Punkte im ungkirke.com Ecotest. Macht zeigen drei von fünf Sternen.

Kia XCeed Plug-in-Hybrid im Test

Um es vorweg kommen sie nehmen: auch die by ungkirke.com geprüft Plug-in-Version von Crossover schafft nur drei Sterne. Ns liegt natürlich einmal am Verbrauch: ns summierte sich innerhalb Hybrid-Modus mit leerer Batterie an durchschnittlich 6,0 liter Super zum 100 Kilometer. Rein elektrisch schafft ns Koreaner um herum 38 Kilometer. Das reine Stromverbrauch anklagte Ladeverluste liegt in 22,6 kWh/100 Kilometer. Betrachtet man einer exakt 100 kilometer lange Fahrtstrecke mit zum anfang voll geladenem Akku, ergibt sich einen Verbrauch von 7,6 kWh strom und 3,9 liter Super. Damit verbunden ist eine CO₂-Bilanz von 148 Gramm pro Kilometer, strafverfolgung des in Stromproduktion freigesetzten Treibhausgases.

Der Partikelausstoß liegt zwar an allen Betriebszuständen unter den gericht Grenzwerten. Jedoch importieren die hohen anfrage des ungkirke.com Ecotest no ganz erreicht. Durchaus ordentlich fallen ns Fahrleistungen aus. Von 60 auf 100 km/h beschleunigt ns Crossover in 5,9 Sekunden, ns Zwischenspurts an innerstädtischen geschwindigkeiten sind auf Wunsch sehr flott – typisch Elektrohybrid. In höheren geschwindigkeit geht kommen sie XCeed etwas ns Puste aus. Der Vortrieb endet bei 188 km/h. Dennoch nur, solange die batterie noch gegenwärtig beisteuern kann. Ist sie leer, liegt ns Spitze an 155 km/h.


Kia XCeed: Preise mitte 21.390 und 35.990 Euro

Das Motorenangebot insgesamt entspricht ns Schwestermodellen: Kunden können unter drei Benzinern ab 120 PS und dem Diesel mit 48-V-Mild-Hybridtechnik mit 136 PS wählen. Bei der Verlockendsten – noch mit wenigstens 30.290 Euro sogar ganz schön teuer – ist ns stärkste unterschiedlich mit von 1,6-Liter-Turbobenziner, die mit 150 kW/204 PS die Spitze ns Ceed-Eisbergs bildet. Das Plug-in-Hybrid kosten ab 35.990 Euro, davon tun können aber noch die Innovationsprämie abgezogen werden.

Eher vernunftbetonten Käufern, die sich an die im 140-PS-Bereich offerierten Modelle stürzen, bleibt noch geld übrig, ca sich das ende dem riese Angebot in elektronischen Helfern kommen sie bedienen. Hier bietet Kia nahezu alle Assistenten, die derzeit zu haben sind. Sogar die Vernetzung mit der digitalen Außenwelt wurden für das XCeed ausgeweitet, der wie eines ns ersten Modelle ns Kia-eigenen Online-Dienst "UVO Connect" nutzen darf. Das kann auch mit kommen sie Smartphone verknüpft werden.

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Bereits die Einstiegsversion auflage 7 beinhaltet serienmäßig unter sonstiges LED-Scheinwerfer, 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, Frontkollisionswarner, aktiven Spurhalteassistenten, Müdigkeitswarner und Fernlichtassistent.