Alternative zu rosen im garten

Rosen zur Begrüßung – schöner kann sein sich das Blick in den garten kaum eröffnen. Ns Königin der Blumen, deshalb vielfältig in Form und Farbe, bietet zum jede Gartensituation wunderbare Gestaltungsmöglichkeiten: Kletterrosen und Rambler überwachsen Bögen und Pavillons, überziehen Gartenmauern und Geräteschuppen mit tausende prachtvollen Blüten hagen verhelfen alt Bäumen kommen sie neuem Flor.

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Rosen und Lavendel – Foto: iVerde/Wouter Koppen

Rosen und deine Pflanzpartner ausgezeichnet kominieren

Kontraste entstehen aufgrund die verwenden komplementärer Blütenfarben wie gelb und blau, orange und violett. Dezenter wirken Ton-in-Ton Pflanzungen. Zu rosafarbenen Rosen fit Pflanzen mit zart-lilafarbenen bis um dunkelroten Blüten.

Auch ns Verwendung verschiedener Blüten-, Blatt- und Wuchsformen zeigt Wirkung: Rosen mit kugeligen Blüten können sie gut mit Stauden mit kerzenförmigen Blüten zusammen Kandelaber-Ehrenpreis und Steppen-Salbei kombinieren. Ebenso sorgt das Schafgarbe mit ihren tellerförmigen Blüten sorgt weil das Abwechslung innerhalb Beet.

Rosen und Stauden: auf die Standortansprüche achten

Entscheidend für das Partnerwahl aber die Standortansprüche: Rosen lieben das Sonne und möchten in nährstoffreichem, durchlässigem boden stehen. Die begleiter sollten ähnliche zustand bevorzugen. Wer so mit dem beliebten Lavendel liebäugelt, leuchter wissen, dass dieser in wirklichkeit nicht der perfekte kollege ist, denn er mag es ganz trocken, kalkreich und nährstoffarm.

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Steht der Lavendel kommen sie dicht zwischen den Rosen, wächst er weil das Überangebot in Nährstoffen und Feuchtigkeit erst schnell, geht dennoch nach zwei oder drei Jahren wegen Überdüngung ein. Halten sie deshalb genügend Abstand oder pflanzen sie Alternativen als Rittersporn, Frauenmantel, Katzenminze heu Glockenblumen.

Da fast alle Stauden kleiner Nährstoffe als Rosen benötigen, sollen man sie nie mischen pflanzen, sondern bei Tuffs hagen Bändern. Zu vermeiden sie Düngefehler und vereinfachen sich zudem ns Pflege. Auch Unterpflanzungen mit Bodendeckern sind nicht empfehlenswert, da drüben Rosen regelmäßig gelockerten angelegten bevorzugen.


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Rosen und Ziergräser – Foto: iVerde/Hester ventil Gent

Weitere geeignet Partner für Rosen

Die klassisch Rosenbegleiter sind vor allem Stauden, jedoch Zwiebelblüher als Zierlauch und Lilien geben gleichermaßen wunderbare kollege ab. Beachten sie bei das Beetplanung, dass die die meisten Zwiebelblüher ihr Laub waschen und Beetlücken hinterlassen. 

Sind sie experimentierfreudig? Stellen sie den Rosen ein- und zweijährige Sommerblumen zum Seite: Ähnliche Licht- und Nährstoffansprüche haben Ringelblumen, einjähriger Rittersporn, Schmuckkörbchen, Jungfer in dem Grünen, Garten-Levkoje und Schleierkraut. Zu sein Ihnen ns Arrangement einmal nicht so gelungen, säen sie im folgen Jahr einfach neu Mitspieler aus. Noch viel kommen sie selten importieren Rosen by Gräsern begleitet.

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Egal, ob sie straff und aufrecht wachsen heu ob das zarten Halme geradezu zwischen ns Rosen schweben, Gräser ich brachte Struktur in das Beet und das sogar im Winter. Innerhalb Beethintergrund sorgen sie für Ruhe heu man rahmt mit ihnen ns Beet ein. Wichtig: Ausbreitungsfreudige und ausläuferbildende Arten vermeiden. Angemessen sind Lampenputzergras, Blaugras, Diamantgras, Atlas-Schwingel oder Rutenhirse.