American Sniper Warum Wurde Er Erschossen

Nach der Noir-Trilogie „Tyler Cross“ legt das Duo Nury/Brüno einer Comic-Essay damit Mord bei der „American Sniper“ kris Kyle vor.

Silke Merten

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Bittere Ironie: einen Mann, ns im Irak als Scharfschütze wenigstens 160 personen getötet hat, wille später mich erschossen. Noch dazu im Schießstand und von einem ist anders Kriegs-Veteran. Scharfschütze kris Kyle brachte es wie „American Sniper“ mit von gleichnamigen ein buch und wer Verfilmung kommen sie einiger Berühmtheit. Eine zwiespältige Figur, im Leben wie im Film.

Einerseits prahlte er mit mehr zusammen den 160 bezeugten irakischen opferbeauftragte – nach seinen aussagen waren es ca die 250 - und bezeichnete sie zusammen „Wilde“, die es natürlich hätten kommen sie sterben. Andererseits hatte er nach dem Ausscheiden aus der Armee mit sucht und Depressionen kommen sie kämpfen und engagierte sich für traumatisierte Veteranen.

Einer von ihnen brachte ihn um: Eddie ray Routh, gerade mal 25 jahre alt um zu Zeitpunkt ns Tat. Sogar er litt darunter Posttraumatischer Belastungsstörung, entkam anders zusammen Chris Kyle aber nicht kommen sie Teufelskreis by Drogen, Wahnvorstellungen und Scheitern.


Dass dem jetzt ns französische Duo Fabien Nury (Szenario) und Bruno Thielleux alias Brüno (Zeichnungen) nachspürt, überrascht. Ihr Schwerpunkt liegt eigentlich bei der Fiktion. Nury verantwortet wie Autor zum beispiel „Der Tod von Stalin“, Brüno gemälde bevorzugt Genre-Stoffe.

Die befolge entfesselter dürfe

Aber als Gewalt personen und die gesellschaft versehrt, haben sie in von ihnen Kollaborationen wunderschönen ausgelotet. Deine erste, das Roman-Adaption „Atar Gull“, zeigt ns Brutalität von Kolonialismus und Sklavenhandels. Selbst bei ihrer Trilogie „Tyler Cross“ blitzt an aller Treue kommen sie den Genre-Regeln des Crime Noir Hellsicht an die befolge entfesselter macht auf: in Ende werden alle gleichermaßen kommen sie Opfern und Täter:innen.



Auf zum Schießstand: eine Szene das ende „Der Mann, der Chris Kyle erschoss“.Foto: Carlsen

Das macht auch den Reiz dein Sach-Comics „Der Mann, ns Chris Kyle erschoss“ (aus dem Französischen von Thomas Schöner, Farben von Laurence Croix, Carlsen, 176 S., 24 €) aus. Zusammen Nury und Brüno die zeitleiste des Mordtages rekonstruieren, liest sich spannend als ein Krimi.

Doch über das hinaus blättern sie die Lebensgeschichten von Täter und Opfern in (Kyles freund Chad Littlefield wurden ebenfalls über Routh erschossen) und schaffen um zu einen klugen Essay von Selbstbild und Abgründe ns USA. Und das, obwohl das Comic als Medium für Essays bisschen taugt, weil wir abstrakte Thesen schwer an Bildsequenzen umsetzen lassen.


Nury und Brüno haben es im fall Kyle dennoch leicht. Ns Internet liefert ihnen wie Vorlage eine Fülle an Bildmaterial – youtube & Co. Ermöglichen grüßen. Nur ein Bruchteil ihrer film ist ‚erfunden‘, nämlich die von Mordtages bis zu zum Notruf aufgrund die Schwester ns Täters. Daneben zitieren sie private Fotografien, Ausschnitte das ende Interviews mit und zu Chris Kyle und seine Tod, das Verfilmung über „American Sniper“ mit Bradley Cooper und Werbeclips.

Eindimensionales Männerbild, Nationalismus und Waffenfetischismus

Brünos Zeichnungen übernehmen von den Originalbildern zeigen die Umrisse von Schauplätzen und Figuren. Mit immer gleich Körperhaltungen, symmetrischen gesichter und zeigen grob angedeuteten Schauplätzen in flächigen Farben gibt er ns Panels einer fast sterile Atmosphäre.


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Fahrt an den Tod: eine Szene ende „Der Mann, ns Chris Kyle erschoss“.Foto: Carlsen

Das erleichtert die Konzentration oben Wesentliche: die toxische Mischung das ende eindimensionalem Männerbild, Nationalismus und Waffenfetischismus, die zu Kyles tod führte.

Gleichzeitig arbeitet das Duo heraus, als sein roh von den Filmbildern aus „American Sniper“ überlagert und zur Legende wurde. Dies Legende speist sich ende Kyles Werdegang, ns Nury und Brüno deshalb faktenreich zusammen einfühlsam aufblättern.

Als Cowboy und Rodeo-Reiter zusammen auch wie Navy Seal war Chris Kyle der Inbegriff des weißen Amerikas. Das Loyalität zu seinem land war bedingungslos. Viermal war er im Irak in dem Einsatz. Undenkbar, dass er das Krieg heu seine Rolle wie Scharfschütze je hinterfragt hätte.

Im Laufe das Seiten schält sich heraus, zusammen er sich mich und zusammen ihn später das Öffentlichkeit sah: zusammen Symbol der USA bei den jahr nach 9/11, strauchelnd wegen seine Probleme, doch nie die Kraft und Wehrhaftigkeit verlierend.

Der Mord zusammen Akt ns Selbstermächtigung


Dass die in dem problemlosen Zugang kommen sie Waffen beruht und psychische problem mit Süchten zugedeckt werden, ist die verdrängte Kehrseite dies Selbstbildes. Sie verdichtet sich in der Figur seine Mörders Eddie Routh, ebenfalls Veteran, jedoch einen ohne Kampferfahrung, labil, medizin zugeneigt, zunahme gewalttätig, ohne das seine Umgebung da oben angemessen reaktion würde.



Das Titelbild von besprochenen Buches.Foto: Carlsen

Routh verehrte Kyle. Und aber erscheint das nach Nurys und Brünos Deutung unausweichlich, das er beim austragungsort mit seine Idol innerhalb Schießstand zum Waffe handhaben und um zu zweifachen massenmörder wurde. Konfrontiert mit dem, was das gern gewesen wäre, war das Tat zum Routh - so liefern es wenigstens Nury und Brüno - einer Akt das Selbstermächtigung.

Keinen dies Widersprüche greift das Film „American Sniper“ auf. Am Bild ns tragischen helden Kyle verdienten alle beteiligt prächtig: Regisseur Clint Eastwood, Kyle-Darsteller Bradley Cooper und no zuletzt Kyles Witwe Taya, die mit zum „Sniper“-Image bücher und einer neuartiges Maschinengewehr bewarb.


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Bradley Cooper ist ns „American Sniper“.

„Wenn das Legende wirklichkeit wird, drücken wir das Legende“, zitiert Nury und Brüno zu Anfang einen Satz das ende „Der Mann, ns Liberty Valance erschoss“. Das ist kein geringes Verdienst, dass die beiden Franzosen sich zum Faktentreue entscheidung haben. Was hinter ns Legende in unbequemen Wahrheiten steckt, dürfte ihrer analysieren ziemlich nähe kommen.