Ärzte die mit methadon arbeiten

Biologische Krebstherapie in dem Clinicum St. Georg, bad Aibling

Unser Konzept ns ganzheitlichen und individuellen Krebstherapie verfolgt ns Ziel, die konventionellen behandlungen (Operation, Chemotherapie, Bestrahlung) mit unterstützung komplementärer Verfahren kommen sie ergänzen und zu optimieren. Uns nennen diese Form ns Krebstherapie sogar Integratives Krebstherapie Konzept. Das kombiniert die Möglichkeiten ns konventionellen Krebstherapie mit komplementären Therapiemaßnahmen.

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Die diagnose Krebs löst wie keine ist anders Erkrankung panikartige Reaktionen in Patienten, Angehörigen und Freunden aus. Keine unterschiedlich Krankheit ist mit deswegen vielen, manchmal auch irrationalen Ängsten und Vorstellungen besetzt ist, als Krebs. Die diagnose Krebs ist für ns Patienten häufig – durchaus unabhängig über der Prognose – zunächst eine Katastrophe.

Auch Ärzte helfen bei dieser Situation häufig wenig. Viele Ärzte blechbüchse weiterhin an die einfache, aber nicht stimmige Formel: „Krebs gleich Tod.“ aber ist das Diagnostik deutlich besser und die palliativen Möglichkeiten sind effektiver geworden. Durch struktureller Defizite im krankenversicherungssystem haben Ärzte noch oft zeigen wenig Zeit, die diagnose „Krebs“ psychologisch dosiert zu überbringen. Oder sie dem Patienten auch anzeigen ausführlich zu erklären. Innerhalb Gegenteil: etwas Ärzte drängen ns Patienten, wir möglichst schnell für einer einschneidende Therapie zusammen Operation, Bestrahlung hagen aber auch für eine Chemotherapie zu entscheiden. Falls einen Patient nach alternative wahl fragt, wird dies oft mit einer negativen und despektierlichen Bemerkung abgetan. von Patienten, der einer konventionelle therapie ablehnt, ich werde vermittelt, das er mit seinem ausgeforscht spielt.

Warum haben viele Ärzte so wenig Interesse an alternative wahl Konzepten?

Die die meisten Ärzte immer noch in überzeugt sind, dass der „Tumorknoten“, der gerade frisch entdeckt und durch Biopsie als Krebs identifizieren wurde, das „Krankheit“ ist. Und diese Krankheit muss aus dem Körper löschen und bekämpft werden.

Wir wissen noch doch heute soviel mehr über Krebs! eigentlich sollte jedem deutlich sein, das es sich an Krebs um eine Systemerkrankung handelt. Wunderschönen lange vor der klinischen Manifestation ist eingetroffen es zu Fehlfunktionen oder überhaupt Ausfällen in bestimmte Kontrollsystemen. Jawohl sind ns Immunsystem, ns Hormonsystem, das Psyche etc. Sogar die Ernährung, die Umwelt und genetische problem spielen in Manifestation das Erkrankung einer wichtige Rolle.

Der diagnostizierbare Tumorknoten ist also nicht ns Krankheit in sich. Der Tumorknoten ist zeigen das Symptome einen tiefer liegenden, komplexen Krankheit. Und diese tun können man aber aufgrund Operation, Strahlen- oder chemotherapie allein nicht beseitigen und korrigieren. Das schulmedizinischen Therapien zielen jedoch allesamt an den Krebsknoten bzw. Ns Krebsgewebe, nicht aber an dessen Ursache. Daher haben sich sogar die Heilungschancen für krebs trotz aller Anstrengungen und großem finanziellem Aufwand, bei den letzten Jahrzehnten, leider zeigen wenig verbessert. Ein Krebspatient absterben heute sogar nicht später wie früher, dafür dennoch teurer und manchmal elender kann sein man jüngst aus dem Mund eines führenden Schulonkologen hören. Da wenn ns „Maschinerie“ ns Krebstherapie Leitlinien gestützt und Evidenz basierend erst in Gang kommt, start für das Patienten heute bedauerlicherweise vielfach ein fortgesetzter Alptraum, das zudem sogar noch über Krankenkassen und wer medizinischem service (MDK) gestützt wird.

Das Wechselbad der Gefühle, das dieser person durchläuft, wird nachher meist auch noch angereichert mit geldstrafe gemeinten Ratschlägen, mit erfahrung positiver oder sogar negativer art aus von Bekanntenkreis und von übertriebener heu aber sogar fehlender Zuwendung begleitet.

Suchen dann Patienten dann wartung außerhalb des Krankenkassensystems etwa in biologisch tätigen Ärzten hagen Psychotherapeuten, gründen weitere Verunsicherungen statt. Meist rümpft nämlich der Schulonkologe (Schulmediziner = orthodoxer Arzt) pauschal die Nase über das biologischen Therapien hagen rät häufig gänzlich von biologischen Methoden ab. Aufklärung und sachliche Abwägung ist deshalb notwendig. Vor allem noch ist ein akademisches und kultiviertes handlung angezeigt, da schon zu häufig war das goldene Standard von heute der Irrtum von gestern.

Die derzeitige Situation an der konventionellen Onkologie (Schulonkologie)

Während Onkologen bei den medien vollmundig über immer bessere Therapiemöglichkeiten in Krebs berichten, ist aber die epidemiologische Betrachtung ns Fakten sehr mehrfach ernüchternder, zusammen der epidemiologe Hölzel vom Münchener Tumorzentrum bereits 2005 feststellte, über die auch das Magazin das Spiegel(Giftkur ohne benutzen Abb.1)) ausführlich berichtete. Es zögern sich nämlich im auch weiterhin von 40 jahr keine entscheidende Veränderung das Überlebensraten beim metastasierten Mammakarzinom(1), für Dickdarmkrebs und Lungentumoren zutreffend Ähnliches.

In ns krassen Missverhältnis damit mangelnden und durchschlagenden Erfolgen in der Schulonkologie stehen ns extrem steigend Therapiekosten, die an den letzte 5 Jahren um 240% ging sind.(2) dafür überzeugend die schulmedizinischen Therapieergebnisse in bestimmten Formen von Leukämien, Hodentumoren und Ovarialkarzinomen auch sind, so bisschen wirksam sind sie aber bei anderen soliden Karzinomen, das die überwiegende anzahl der Krebsdiagnosen ausmachen. 2004 wurde by einer australisch Arbeitsgruppe jedermann zwischen 1990 bis 2004 erschienen amerikanischen und australisch Krebsstudien analysiert. Sie kam kommen sie dem Ergebnis, das der anteil der Chemotherapie in der Verbesserung das 5-Jahres-Überlebensrate in Krebserkrankungen nur in etwas über 2% lag! (3)

Da mutet das Druck, der by einigen Ärzten in die Patienten ausgeübt wird, sich chemotherapeutisch behandeln zulassen mit den bekannten erheblichen Nebenwirkungen und möglichen Folgeschäden mehr wie fragwürdig an. Oben keinen fall ist dennoch der bedingungen haltbar, das die Patienten quasi nach zum Gießkannenprinzip (Leitlinien) behandelt werden und eine rationale Abwägung innerhalb Einzelfall ausbleibt, aber ihnen dazugehörigen ihrer Tumorformel und Tumorbiologie (Hormonrezeptorstus, Ki67, EGFR, Her2) ns Therapieschema entsprechend den Leitlinien aufoktroyiert wird z.B. Wird ein 72-jährigen Patientin mit Mammakarzinom, postmenopausal mit positiven Hormonrezeptoren und negativer Überexpression des epithelialen Wachstumsfaktor HER-2 also ein prognostisch günstiger Tumor z.B. Einer Ablatio mammae (Brustamputation), mit anschließender adjuvanter chemotherapie und Bestrahlung empfohlen. Wenn das wichtig ist oder no und die Patientin davon einen Vorteil hat mit entsprechender Lebensqualität und Lebenserwartung ist mehr als fraglich.

Zweifelsohne jawohl die chemotherapie ihren Stellenwert in soliden Tumoren im palliativen Bereich, um herum Patienten vorübergehend von tumorbedingten Symptomen, wie Schmerzen heu Atemnot zu befreien. Sogar können kurz dosierte chemotherapie z.B. An Verbindung mit lokaler heu systemischer Hyperthermie und Insulinpotenzierung als ich still ausführlich darlegen werde, sowohl ns Lebensqualität als auch die Prognose der Patienten verbessern. Noch sollte jeden differente und bei die Lebensqualität eingreifende metallurgisch individualisiert bekomme und auch den Wünschen und den Bedürfnissen ns Patienten angepasst werden.

Der entscheidende Irrtum bei der Krebsmedizin

Der entscheidende Irrtum in der Krebsmedizin ist möglicherweise die so genannte Mutationshypothese, nach der Krebszellen das ende „normalen“ Zellen aufgrund mehrere Genmutationen entstehen. Auf dieser Annahme fußen viel onkologische Therapien wie Chemotherapie, Bestrahlung aber sogar die neueren Targettherapien. Stattdessen puts sich bei jüngster Zeit dennoch immer mehr die Hypothese durch, dass sich Tumorzellen aus so genannten Tumorstammzellen entwickeln. Diese form Vorläuferzellen, dafür genannte Progenitorzellen, aus denen dann letztendlich ns eigentlichen Tumorzellen entstehen. Während sich ns Tumorzellen sehr schnell teilen und damit angreifbar für chemotherapie und Strahlentherapie sind, ist die Teilungsrate von Stammzellen pole langsam. Die Folge ist, dass sie durch übliche behandlungen nicht eliminiert werden können und Über der startpunkt für Tumorrezidive bilden. Ns Stammzell-Hypothese könnte die trotz vielfältiger Therapieansätze verwandten erfolglose onkologische Behandlungsstrategie erklären.

Ein weiterer fehler ist die kommen sie enge Konzentration an den Tumor darunter Vernachlässigung ns Betrachtung ns ganzen jedermann und von umgebenden Mileus. Denn zusammen oben bereits erwähnt handelt das sich in Krebs um eine komplex Erkrankung, in die Krebszelle bzw. Das Krebsgewebe zeigen eine lokale Reaktion oben verschiedene Reize und Systemversagen sind. Unsere integratives Krebstherapie Konzept ein ganzeinheitlichen und individuellen Krebsmedizin verfolgt ns Ziel, ns konventionellen behandlungen (Operation, Chemotherapie, Bestrahlung) mit beihilfe komplementärer Verfahren kommen sie ergänzen und kommen sie optimieren.

Wir möchten es hier noch wenn betonen, Krebs zu sein keine rein körperliche Erkrankung, sondern betrifft den Menschen in seiner Ganzheit, deshalb auch sein geistig-seelisches Wesen. Während ns konventionellen Standardmethoden primär die Entfernung bzw. Zerstörung des Tumorgewebes anstreben, zielen unsere komplementären Therapien in die Aktivierung ns Selbstheilungskräfte (Prinzip der Salutogenese). Deshalb ist unser sich nähern mit ein integrativen Krebstherapie konzept mit ein ganzheitlichen, individualisierten und personalisierten Krebsmedizin mehr als gerechtfertigt.

Die Biologische Krebstherapie

Unter biologischer Krebstherapie importieren allgemein Therapien verstanden, das im weitesten Sinne von Wortes mit natürlichen Substanzen heu Methoden arbeiten, bisschen Nebenwirkungen aufweisen und im weitesten die

gesunden Anteile von Organismus stärken,Mangelzustände beseitigen,Entzündungsherde erkennung und beseitigen, dieFunktion des Immun- und Hormonsystem regulieren und die

Die biologische Krebstherapie ist bisher ein veröffentlichung definierter Bereich, an den oft auch alles eingruppiert wird, was wissenschaftlich nicht anerkannt ist. Katastrophal ist der Begriff „Biologische Krebstherapie“ sogar bisher keine ärztliche Zusatzbezeichnung oder überhaupt Facharztrichtung und zu füllen einzelne Institutionen und Kliniken sie auch mit unterschiedlichen Inhalten. Verletzt mich also auf Therapiestrategien konzentrieren, ns sich nach unserer erfahrung und an unserem Clinicum bewährt haben. Kommen sie den deswegen genannten klassisch Naturheilverfahren im Clinicum, die ein hoch Potential in der behandelt unserer Patienten haben, gehören:

Ernährungstherapie,Bewegungstherapie,HydrotherapieThermotherapie

Tab.1 Klassische Therapieverfahren ns Naturheilkunde

Andere Therapieverfahren, als Akupunktur, Homöopathie, Immunstimulation und orthomolekulare therapeutisch können darunter dem Begriff komplementäre Therapieverfahren platziert werden.

Allen zusammen ist, dass sie über den körperlichen und geistig-seelischen bereich eine neue, gesündere Lebensordnung in Patienten etablieren sollen. Sie sollen von Patienten die gelegenheit geben, ns gesunden Anteile zu stärken, denn je gesünder der Träger einer Tumors ist, je harter hat es der Tumor an oder an ihm zu wachsen. Wenn aber die Kontrollsysteme, ns ja z.T. Ungewöhnlich sind und Krebswachstum beteiligung haben durch Chemotherapie und Strahlentherapie weiter geschwächt werden, can man kaum mit einem positiven Langzeiterfolg oder nur ein bisschen mit einen Heilung rechnen.

Integratives Krebstherapie Konzept

Um das individuellen Bedürfnissen unserer Patienten gerecht zu werden, führen wir ns ausführliches Erstgespräch, in welches wir neben kommen sie körperlichen Krankheitsgeschehen sogar wichtige biografische und seelische situation einbeziehen.

Intensive und ausführliche klinische Untersuchung auch spezielle Laboruntersuchungen geben sie uns Auskunft über ns aktuellen Hormonstatus, ns Immunstatus sowie das relevanten gebühr mit Umweltgiften und Mängel in Vitamin- und Spurenelementspiegel im Blut.

Entsprechend der Ergebnisse das klinischen inspektion und der Laborergebnisse einstellungen wir gemeinsam mit zum Patienten einen an Ihre persönliche situation ausgerichteten Behandlungsplan.

Folgende Behandlungsmethoden bieten wir sie an:Lokale TiefenhyperthermieMisteltherapieVitamin ns InfusionstherapieOrthomolekulare metallurgisch (Vitamine, Mineralien, Spurenelemente)ErnährungAusleitung und EntgiftungPsyhoonkologische beratung und Schulung zum Autonomie

Ein solches integratives Behandlungskonzept, welches schulmedizinische und komplementäre Methoden vereinigt, führt erfahrungsgemäß zu:

Milderung über Nebenwirkungen ns Chemo- und StrahlentherapieBesserung des immunologischen StatusBesserung von AllgemeinbefindensVerminderung tumorbedingter SchmerzenAufhellung depressiver StimmungenBesserung von Appetit und Schlaf

Optimale Therapieergebnisse sind erfahrungsgemäß dann kommen sie erzielen, wenn diese Behandlungsmethoden by Anfang in die konventionellen Therapien ergänzen. An diese Weise bekomme die geschwächten Selbstheilungskräfte frühzeitig wieder aufgebaut und gestärkt. Uns möchten ns Patienten von anfang an wie aktiv mitgestaltenden Partner an die behandelt ihrer erkrankung einbinden, denn es zeigt wir immer wieder, das jene Patienten ns besseren Heilungschancen haben, das informiert, motiviert und aktiv bei der behandelt mitwirken und die in dem vorgeschlagenen Therapiekonzept genau den Weg kommen sie Erreichung dein gewünschten Zieles sehen.

Ernährung

Eine Erkrankung, das sich deshalb vielfaltig und unterschiedlich darstellt als Krebs zu sein schwer kommen sie fassen und ziehen daher sogar verständlicherweise ns unterschiedlichsten sie sind und auch ideologischen Sichtweisen an. Da sollen je nach innerer Überzeugung Rohkost, vegane oder makrobiotische Ernährung helfen. Breuss empfahl ns Krebs aufgrund 42-tägiges fastenzeit auszuhungern, das Geologin jane Plant rät Brustkrebspatientinnen an Milchprodukte zu verzichten, Gerson riet seine Patienten u.a. Zu frischen Kalbslebersäften, Lugolscher Lösung und Kaffeeeinläufen, für Johanna Budwig war ns Quark-Leinöl-Mischung und vegetarische Diät ns Schlüssel, Seeger lesen milchsaure artikel und über ein Kilo rot Beete am Tag. Manche schwören an traditionell chinesisch Ernährung oder ayurvedische Kost. Diese Aufzählung zu sein weder vollständig still wertend. Sie zeigt aber den für Patienten verwirrenden Ernährungsdschungel. Zu bedenken ist, das Diäten das Lebensqualität der Patienten als oder weniger, manchmal noch erheblich einschränken und man sich so genau überlegen sollte, was man von Kranken antut heu zumutet. Schreitet die Krankheit obwohl einer von Verzicht und Unlust geprägten Ernährung fort, wurde kommen sie Patienten sinnloserweise ns wichtigen Teil der Lebensfreude genommen. Wissenschaftliche Auswertungen, wenn schon nicht als prospektive Studien, dann aber zumindest wie retrospektive Aufarbeitungen von Einzelfällen, wären also wichtig. Uns wissen das ende eigner Erfahrung, dass viele Patienten mit ns sinnlosen Diät ihr vorzeitigen tod herbeigeführt haben, dies wird besonders deutliche, wenn die Patienten sich in einer Dauerkatabolie befinden.

Erfreulicherweise wird ns Thema Ernährung, nicht nur als Therapie, sondern ihr Nutzen auch Prävention erforscht. Von 1992 läuft die deswegen genannte Epic-Studie an zehn europäischen Ländern mit insgesamt 520.000 Studienteilnehmern in 23 Zentren zum Erforschung ns Einflusses by Ernährung auf Krebs. Eine deshalb groß angelegte, prospektive Studie ist wissenschaftlich sehr wichtig, da wir ende den Ergebnissen bessere Ernährungsempfehlungen gewinnend können. Das ende einigen publizierten Zwischenergebnissen lässt sich folgendes ableiten. In höherem Verzehr von:

Obst und Gemüse finden man kleiner Krebs in dem oberen Verdauungstrakt und ns LungeFisch: seltener DickdarmkrebsBallaststoffe>35g/d: weniger bekannt Dickdarmkrebs, weniger bekannt BrustkrebsHoher Alkoholkonsum: Häufiger Brust-‐und DickdarmkrebsRotes Fleisch/ Wurst > 100g/d: Erhöhtes androhung für Dickdarm-‐und Magenkrebs (49% mit 70%!)Zwiebeln und Knoblauch: seltener OvarialkrebsVitamin samen haltige Nahrung: weniger bekannt Magenkrebs

(vor allem in hohem Fleisch- und Wurstkonsum)

Hoher Fettkonsum: Häufiger Brustkrebs (4)

Grundsätzlich ergebnis sich hieraus danach sinnvolle und groß vertretbare Ernährungsrichtlinien bei Tumorerkrankungen:

Reduktion schnell resorbierbarer Kohlenhydrate wie Glucose & FruktoseReduktion von rotem fleisch und WurstHoher Anteil an GemüseObst und bevor allem Obstsäfte zurückhaltend wegen ns hohen Zuckeranteils.Hoher Ballaststoffanteil (>35g)

Selbstverständlich richten sich dies allgemeinen Empfehlungen in Patienten mit einem normalen Ernährungszustand. Für kachektische Patienten oder während wertigkeit und nach Operationen wertvoll dementsprechend andere Empfehlungen. In vielen „Krebsdiäten“ wird sogar zur Zufuhr by Milchsäure geraten. Sie wird kommen sie Bikarbonat verstoffwechselt, erhöht also die Pufferkapazität in Blut und Gewebe, alkalisiert das Körper und wirkt begünstigend in die physiologische Darmflora.

Bereits 1924 entdeckte das Nobelpreisträger otto Warburg, das Krebszellen wesentlich mehr Kohlenhydrate verbrauchen als normale Zellen und sie anaerob zu Milchsäure abbauen. Dieser Tatsache wurden viele jahre kaum aufmerksam geschenkt, zu sein aber eine allen Krebsen gemeinsam Tatsache. Durchdringend wurde diese sicht durch johannes Coy, ns 1995 entdeckte, dass bei bestimmten Tumorzellen das Enzym TKTL-1(Transketolase-like-1) ausgelöst wird. Dieses Enzym zweigt von der Glykolyse Stoffwechselprodukte in den Pentosephosphatzyklus ab, ns letztlich einer Schlüsselstelle für die bildung von DNA und RNA an schnell wachsenden Tumorzellen einnimmt. Während TKTL-1-positive Tumorzellen 25 bis zu 30 mal mehr Glukose verbrauchen als normale Zellen, ist ns ß-Oxidation von Fettverbrennung da drüben abgeschaltet. Diese Stoffwechselveränderung ist das Achillesferse dies Tumorzelle und geben der metabolischen Tumortherapie anderer neuen Schwung, da z.B. Can eine kohlehydratarme Ernährung weil starke Reduktion ns Kohlenhydrate innerhalb Stoffwechsel einer solche Veränderung ns Stoffwechsels bewirken, das er beginnt Ketone kommen sie verbrennen, was ns normalen Zellen nützt, das Tumor aber quasi aushungert und zum eine Wachstumshemmung ns Tumorzellen bewirken kann. Das Enzym TKTL-1 lässt sich entweder über ein Biopsat oder auch über einen Bluttest nachweisen.(5) weiter Stoffe mit an diejenigen man empfindlich in den Tumorstoffwechsel eingreifen kann, ohne gesunden Zellen kommen sie schaden ist vor allem ns Antidiabetikum Metformin. Metformin senkt ns Häufigkeit von Krebs, erhöht ns Ansprechraten und verlängert ns Überlebenszeit. dies ist weil viele lernen belegt und kann daher wie gesichert gelten. Einer weitere Substanz, ns empfindlich bei den Stoffwechsel von Tumorzellen eingreifen tun können ist Dichloressigsäure (DCA), einer Stoff das zur Wasseraufbereitung eingesetzt wird und bei Tumorzellen die Pyruvatdehydrogenase (PDH) reaktiviert, deshalb dass Pyruvat wieder bei die defekten bzw. Abgeschalteten Mitochondrien der Tumorzelle eingeschleusst werden können. Durch dies wird ns Hemmung der Apoptose abbrechen und einer Tumorsterben (Apoptose) eingeleitet. Das Therapie zu sein völlig untoxisch & billig. Sie wurde von Mikelakis von der Univ. Alberta inauguriert und ich werde z.Zt. Sehr healthy beforscht. Außerdem Stoffe, die an den Glucosestoffwechsel der Tumorzellen eingreifen, Bromopyruvat, DHEA und 2-Desoyglucose. Sogar die Hyperthermie schmierpapier hemmend in den Tumorstoffwechsel ein. Dies Stoffe und methode werden wir an anderer job besprechen.

Stoffwechselforschung– einer neue Ära brechen an

Es ist so ein Umdenken in der Tumortherapie im Gange. Das Stoffwechsel ich werde mittlerweile nicht mehr als irrelevantes »Epiphänomen« bezeichnet, sondern wie »Markenzeichen by Tumorzellen«1. Immer häufiger beschäftigen wir Onkologen ein weiterer mit zum Warburg Effekt. Ns Warburg Effekt bezeichnet den speziellen Stoffwechsel von Tumorzellen. Dies Befund ist in der zwischenzeit anerkannt. Anderntags sieht es mit das Warburg Hypothese aus: sie erklärt ns veränderten Tumorstoffwechsel zur tiefere ursache für die Krebsentstehung und besagt, dass eine gestörte Zellatmung in den Mitochondrien zusammen »letzte Ursache« für die Krebsentstehung verantwortlich es ist in soll.2. Über die letzte tiefere ursache und ns entfernten Ursachen von Krebses: Vortrag, gehalten in 30. Juni 1966 bei der Tagung der Nobelpreisträger in Lindau, Bodensee. Würzburg, Triltsch.) All ist anders Ursachen – Gifte, Gene und dergleichen – lösen niemand Krebs aus, wenn atmung und Stoffwechsel nicht gestört sind. In mehreren Labors konnte demonstriert werden, das verschiedene Krebsformen entwickeln können, wenn der Stoffwechsel an den Mitochondrien gestört ist. In diesem zustand können an Zellen sogar Stoffwechselprodukte (Metabolite) ich wurde erzogen werden, das direkt in die epigenetischen prozessen eingreifen. Eine Substanz z.B. Die die Abspaltung von Methylgruppen verhindert, kann sein dadurch kommen sie einer verstärkten Methylierung führen.3 4 eine solche Stoffe importieren nun Onkometabolite genannt, analog zu den Onkogenen. Damit wird das übliche Verständnis das Abfolge über Ereignissen oben den kopf gestellt: Onkometabolite bewirken zunächst reversible Veränderungen des Erbguts. Erst danach und sekundär entstehen die vielfältigen Mutationen, zusammen sie üblicherweise in den Krebszellen stattfinden, auch Mutationen in Onkogenen und Tumorsuppressor Genen. Es deshalb doch allgemein gesagt möglich, dass »ein veränderter Zellstoffwechsel Zellen deswegen transformieren kann, dass das ende ihnen Tumorzellen entstehen.5 innerhalb Klartext: Veränderungen innerhalb Stoffwechsel können krebs erzeugen. Krebs ist so eine »Krankheit ns Stoffwechsels.6 eine zentrale rolle spielen dabei die Mitochondrien. Sie sind die »wahren Tumorsuppressoren.7 ns Krebsproblem liegt also weniger in dem Erbgut des Zellkerns, sondern eher im Energiestoffwechsel.8 ns gilt dennoch nicht zeigen für Krebs, aber auch bei anderen chronisch degenerative Krankheiten zusammen etwa Diabetes, Herz-Kreislauferkrankungen etc. Also weg über der isolierten beachtung der molekularen Genetik und hin kommen sie einem verstärkten Konzentration oben veränderte Stoffwechselprozessen, könnte kommen sie einem tieferen Verständnis sowohl das Ursachen für die Krebsentstehung als auch ns Weg für einer ganz neu Therapien eröffnen, das wir bereit seit Jahren erfolgreich beschritten haben.

Bewegung

In das letzten jahren wurden etliche prospektive lernen veröffentlicht, die einen unterscheidbar Einfluss von körperlicher Bewegung in die Gesunderhaltung der Menschen unter beweis stellen haben. Eine Studie, die über 20 jahr 300 Läufer mit 300 „Sportmuffeln“ begleitete, fand an diesem auch weiterhin eine ca 40% erniedrigte Todesrate in den Läufern! Schwere krankheiten verschoben in dieser Gruppe um herum 16 jahre nach rückseite (Arch. Int. Med 168, 2008). Sogar im Krebsbereich zeigen mehrere Studien, das Ausdauerbewegung Brust-, Darm-, Uterus – und Prostata-Ca vorbeugt.

Wurde früher Patienten während der chemotherapie Phase von bewegung eher abgeraten, weiß man heute, dass ns „Chronic fatigue-Syndrome“ und ist anders Nebenwirkungen das zytotoxischen Therapie seltener auftreten, wenn sich Patienten regelmäßig bewegen. Selbstverständlich hängt die art der belastung vom körperlichen bedingungen des Patienten ab. Aber auch Spazieren, ging oder walken jawohl positive Effekte. Auch zur Vermeidung by Tumorrezidiven

ist bewegung geeignet. In einer forschung mit Darmkrebspatientinnen doppelt Sport die Überlebensrate (Nurses health and wellness Study: J. Clin oncol 24, 2006). Bei einer forschung mit Brustkrebspatientinnen senkte Ausdauersport ns Rezidivrate in den aktivsten Patientinnen um herum 56%! Es ergibt keine Therapie bei der Medizindie einer solchen Effekt auch nur annähernd erreichen könnte.

Geist und Seele

In der vom mechanistischen dachte geprägten Onkologie, spielte das Psyche in Hinblick auf Krankheitsentstehung und Prognose keine wesentliche Rolle. Psychoonkologie wille glücklicherweise immer häufiger angeboten- die pflegen soll hauptsächlich ns Krankheit und ns Nebenwirkungen ns Therapie bewältigen hilfe und beitragen dort sicher gute Unterstützung.

Mehr sehen: 2-2-2 Regel Erklärung - Beziehung Retten Mit Der 2

Patienten wollen dagegen sehr häufig über Copingstrategien hinaus, aktiv ns Krankheit über den geistig-seelischen bereich beeinflussen. Kritiker halten das für bloßes Wunschdenken, aber als sehen da die wissenschaftlichen daten aus? Große epidemiologische Studien der letzten Jahre belegen einen bedeutend Einfluss das Psyche oben Krankheitsentstehung und Prognose (Tjemsland et al., Psycho-Oncology 6: 311, 1997;

Sachs et al., J. Neuroimmunol. 59: 83, 1995). Schon vor der Tumorerkrankung finden sich einer erhöhte Depressionsrate bei Krebspatienten (Aragona et al., J. Exp. Clin. Cancer 16:111,1997) hagen belastende Lebensereignisse, ns depressiv behandelt werden. Auch die Prognose lässt sich aufgrund psychische Interventionen wesentlich beeinflussen. So hätte bereits ns leider kommen sie früh verstorbene Vater ns Psychoonkologie Carl Simonton beobachtet, das sich die Überlebenszeit über Krebspatienten verdoppelt, wenn sie entsprechende psychotherapeutische Therapien wahrnehmen. D. Geldspiegel wollte Simonton in wirklichkeit widerlegen, gefunden aber an 3 randomisierten lernen ebenfalls einer Verdoppelung der Überlebensraten by psychotherapeutisch betreuten Krebspatienten (Spiegel, Br. J. Psychiatry Suppl 30:109, 1996). Auch die Universität hamburg veröffentlichte eine Studie mit zehnjähriger Laufzeit nach das doppelte deshalb viele Tumorpatienten überlebten, die psychoonkologisch betreut wurden, wie nicht Überwachen (Uni-Klinik Hamburg, journal of Clinical Oncology 2007).

Mitterweile gibt das abgesehen von den bewährten Visualisierungen nach Simonton einer Fülle by Visualisierungen, die z.T. Sogar vom Patienten zu Hause durchgeführt bekomme können. Wir arbeiten gerne mit unterschiedlich Techniken, eine direkte bearbeiten dieser konflikt wirken wir erfahrungsgemäß äußerst positiv in die Patienten aus: Zuversicht, Lebensmut und -wille und neu seelische Entwicklungen häufig Resultat ein solchen Therapie.

Phytotherapie

Die in besten erforschte und am häufigsten eingesetzte Pflanze in der Onkologie ist mitSicherheit ns Mistel. Sie wird unter dem thema immunologische Therapien weiter unten abgehandelt. Daneben gibt es eine Fülle von Heilpflanzen, ns entweder in Nebenwirkungen hagen Folgeerscheinungen herkömmlicher Tumortherapien helfen oder selber möglicherweise Tumorzellen in dem Wachstum behindern können. An den die meisten Pflanzen liegen nicht genügend Evidenzen vor, um sie mit zuverlässig bewerten kommen sie können. Allerdings bekomme größere Studien sogar niemals vorliegen, da drüben das fiskalisch Interesse an nichtpatentierbaren Substanzen hand voll ist und somit bekomme keine oder zeigen kleinere studien gefördert. Letzten endes bleibt in der Praxis zeigen der straße mit einzelnen Substanzen, die an präklinischen heu klinischen Tests gute Hinweise oben Wirksamkeit brachten, Erfahrungen

zu sammeln. Dafür hat z.B. Das Heilpflanze Artemisia vulgaris (Beifss) bei Verbindung mit Eisen toxische

Wirkung an Tumorzellen. Asiatische Heilpilze können nachgewiesenermaßen ns Immunsystem positiv beeinflussen.

Curcuma, einen Gewürz hat eine starke antitumorale wirkung und wurden bereits an mehreren klinischen forschung erfolgreich gebraucht z.B. An Mamma-, Prostata-, Pankreas- und Bronchial-Ca,Enzyme ende Papaya & Ananas reduzieren ns Nebenwirkungen by Medikamenten, sindentzündungshemmend, & immunmodulierend.

Orthomolekulare Therapie

Mehrere studien zeigen, dass Tumorpatienten schon in Diagnosestellung ns Nährstoff- und Vitamindefizit haben. Bevor allem die chemotherapie verschärft das belästigung zusätzlich, da neben möglichen Nebenwirkungen zusammen Innappetenz, Übelkeit, Erbrechen oder Durchfällen über ns geschädigte Darmschleimhaut Nahrungsbestandteile no im ausreichenden Maße resorbiert werden. Außerdem werden weil die starke Erhöhung von freien radikale Antioxidantien verbraucht. So profitieren ns meisten Tumorpatienten während und nach einen Chemotherapie über Infusionen mit Mineralien und Vitaminen. Das ende Sicherheitsgründen leuchter allerdings regelmässig an Multivitamin Präparaten einer 2-3 tag Abstand zu einer chemotherapie eingehalten werden, da negative Interaktionen nicht ausgeschlossen werden können. Die Wahl das Präparate zu sein sehr wichtig und müssen ständig ärztlicherseits überprüft werden, was Nahrungsergänzungsmittel bewirken. Das diese Stoffe quasi natürlich sind, weg nicht, sie hätten automatisch zeigen positive Effekte. Deshalb senkt zum beispiel beta-Karotinoid reiche Nahrung das Risiko, in Krebs zu erkranken. Die Gabe by 20mg Beta-Karotin an Rauchern erhöhte hingegen ns Lungenkrebsrisiko in einer studie (Heinonen et al: 1994). Auch ist zwar das Risiko in Prostatakrebs kommen sie erkranken niedriger, wenn ns Folsäurespiegel im blut hoch ist, an synthetischer Supplementierung steigt dennoch offensichtlich ns Risiko sonstiges an. (JAMA, 2007; 297(21): 2351-2359). Daher sind z.B. Extrakte , ns weitere Begleitstoff besteht aus sehr wichtig etwas orthomolekulare Substanzen jawohl allerdings einer hohen Stellenwert in der biologischen Krebsmedizin:

Selen: an mehreren großen lernen konnte demonstration werden, dass Selen sowohl daß risiko senkt, an Krebs kommen sie erkranken, als auch wertigkeit und Bestrahlung wirksam und verträglicher macht. Während der Chemo- und Strahlentherapie sollte in jeden fall mit mindestens 300μg Natriumselenit supplementiert werden. Nach dieser Phase zu sein es zeigen sinnvoll Selen zu geben, wenn der Selenspiegel innerhalb Serum darunter 120μg/dl liegt. Bei letzter zeit wurde weil der dafür genannten Select-Studie von der Einnahme von Selen abgeraten. An dieser Studie ich muss untersucht werden, ob die präventive Gabe von Selen und Vitamin E vor Krebserkrankungen schützt. Duf es kommen sie keiner signifikanten Erhöhung ns Krebserkrankungen kam, wurde ns Studie vorzeitig abgebrochen. Zudem wurden US-amerikanische Patienten supplementiert, deren Ausgangs-Selenwerte im gegensatz zur denen der deutsch Bevölkerung in dem hochnormalen bereich waren und außerdem mit Selenmethionin, das sich im Unterschied zu Natriumselenit im Körpereiweiß anreichert und nicht zusammen Radikalfänger wirkt. Auch wurde zum Vitamin-E-Supplementierung D-/L-α-Tocopherolacetat eingesetzt, ns das in wirklichkeit präventiv wirkende Vitamin e reduziert. Die frage bleibt, ob ns Studie aus Unkenntnis dafür geplant wurde heu ob hier Vitamine und Mineralstoffe gezielt an Misskredit gebracht bekomme sollten.

Vitamin C: Das jeder weiß Vitamin erfüllt mannigfaltige aufgaben im Körper – unter anderem ist es ein wichtiges Antioxidans, hemmt NF-kappa-B, stimuliert Leukozyten und wird im Phagozytose prozess verbraucht. Bei hohen Dosierungen wirkt Ascorbinsäure allerdings als Prooxydanz und führt in dem Organismus zur bildung von Wasserstoffsuperoxid. Dieses tun können Tumorzellen innerhalb Gegensatz kommen sie gesunden Zellen gezielt schädigen, da sie in der Regel einen stark erniedrigten Gehalt bei Katalase und Superoxid-Dismutase aufweisen und so Wasserstoffsuperoxid schlecht entgiften können (Qi Chen et al.: PNAS, Bd. 102, S. 13604). Um diesen onkolytischen Effekt mit Vitamin C zu erreichen, müssen allerdings Infusionen mit deutlich über 10g ergab werden. An der Praxis jawohl sich Dosierungen von 25-50g bewährt. Selbstverständlich sollten ns Patienten nicht darunter einem Glukose-6-Phosphat- Dehydrogenasemangel, Hämosiderose, Hämochromatose oder Niereninsuffizienz leiden. Eine Studie in Brustkrebspatientinnen konnte zeigen, das Vitamin-C-Infusionen (über 7 Monate, 7,5g 2-3 mal pro Woche) nach erfolgter schulmedizinischer Therapie ns Rezidivrisiko über einen bestand von 10 Jahren um herum 20% senken (Beuth et. Al. 2004). Einer Vitamin-C-Therapie in zeitlicher Nähe zur chemotherapie muss aber auch sorgfältig abgewogen werden. In präklinischen forschung zeigt Vitamin c zwar einer synergistische Wirkung zu Doxorubicin, Cisplatin, Paclitaxel, Dicarbazin, Bleomycin, Cyclophosphamid, Vinblastin, 5- FU, Procarbazin, BCNU, ende Sicherheitsgründen sollte aber andernfalls ein zweitägiger Abstand zu einer zytostatischen therapie eingehalten werden. Einer neuere Studie, ns die beschuldigt Abschwächung über Chemotherapie weil Vitamin C anzeigen sollte, es wurde gar nicht mit aktivem Vitamin-C, sondern mit Dehydroascorbat, also ein quasi verbrauchtes Vitamin-C, durchgeführt (Heaney/ Cancer research 2008). Auch hier stellt sich die Frage nach gezielter Diskredition einer billigen Substanz, die mit andere Mitteln, ns Nebenwirkungen reduzieren, konkurriert.

Glutathion: dieses Tripeptid ist eine Substanz, das natürlicherweise in dem Körper vorkommt und dort den stärksten Radikalfänger darstellt. Wenig Studien zeigen zudem einer Apoptose fördernde Wirkung. In der üben ist dies Substanz geeignet, ns Verträglichkeit sicher Chemotherapien deutlich kommen sie erhöhen. Mit einigen Substanzen, wie Cyclophosphamid, Methotrexat, 5-FU und ist anders Purinanaloga liegt ns Synergismus vor, wenn nicht ist auch hier ns zweitägiger Abstand zur wertigkeit sinnvoll. Sogar während ein Bestrahlungsphase hilft Glutathion das Nebenwirkungen, die aufgrund freie radikale entstehen, kommen sie reduzieren. Da drüben Magensäure Glutathion reduziert, muss es parenteral, deshalb durch Infusion heu intramuskuläre Applikation verabreicht werden. Mit beihilfe von NAC(N-Acethyl-Cystein) einer schleimlösenden Mittel can der intrazelluläre Glutathionspiegel angehoben werden. Generell sollte immer nachgeprüft werden, ob das Blutspiegel von Selen, Zink und Vitamin-D innerhalb Normbereich zu sein und gegebenenfalls substituiert werden.

Metastasenprophylaxe

Als Begleittherapie in Krebserkrankungen ebenso gut wie zur Chemo- oder Strahlentherapie, als auch kommen sie Nachbehandlung und Remissionserhaltung can Ginseng empfohlen werden, es wirkt Apoptose fördernd & roborierend. Also kann das ähnlich als auch Rhodiola auch beim fatigue Syndrom & Erschöpfung verwenden finden. Empfehlenswert ist sogar Granatapfel, das wirkt gleichfalls antitumoral besonders bei Prostata-Ca.

Grüner Tee ist ein sehr starkes Antioxidans und can gemeinsam mit l-Lysin und Vitamin c die Ausbreitung by Krebs signifikant hemmen. Indol-3-Cabinol einer Substanz das ende dem Brokkoli ist außerordentlich wertvoll bei der Mammakarzinom, dort es hilft das karzinogenen 16-Hydroxy-Östron-Spiegel zu senken. Auch Ingwer wirkt antientzündlich, antitumoral & antiemetisch, kann zusammen Tee begleitend zur chemotherapie eingesetzt werden. Leinöl zu sein entzündungshemmend, eine Östrogenrezeptorhemmung wird durch geschroteten Leinsamen in Rezeptor positivem Mammakarzinom und an Prostatakarzinom erreicht.

Leinöl ist mit allgemeinen regeln zur Gesundheitsförderung empfehlenswert. Das Mariendistel wirkt antioxydativ und schützt ns Leber. Quercetin, ein Stoff aus apfel und Zweibelschalen, erhöht das Radio- und Chemosensitivität von Tumorzellen und kann sein begleitend zur Bestrahlung eingesetzt werden. Quercetin wirkt synergistisch mit Cisplatin, Busulfan, Topotecan. Traubensilberkerze ist einen selektiver Östrogen-Rezeptor-Modulator gut in Östrogenrezeptorpositivem Mamma-Ca. Weihrauch wirkt entzündungshemmend, apoptosefördernd & antitumoral und ich werde gerne bei Hirntumore eingesetzt, da es vor allem das Ödembildung reduziert.

Immunstimulierende und immunmodulierende Therapien

Dem Immunsystem steht im Fokus das Biologischen Krebsmedizin. Einer konzentrieren sich auf die Verbesserung der Immunwerte, vernachlässigen aber manchmal ist anders wesentliche Dinge, wie die correa der Hormone und ns geistig-seelischen Aspekte und das Lebensführung ns Patienten. Die Erfahrung zeigen aber, dass Patienten insgesamt profitieren, einmal Immuntherapien in Kombination mit etc Therapien durchgeführt werden. Viele Immunzellen können erst nachher richtig funktionieren, einmal entsprechende Hormone vorhanden sind. Nach das üblichen schulmedizinischen Standardbehandlung gefunden sich an den Patienten meist wichtig Immundefizite aber auch Hormondefizite.

Um kommen sie wissen, uns lange, als stark und mit welcher substanz stimuliert bekomme soll, sind diverse Test im Umlauf, wer Stellenwert nicht immer hinreichend geklärt ist.

dar, die eine quantitative messung darstellt. In der Hand des erfahrenen Therapeuten ist sie eine wichtige Methode. In letzter times wird sogar besser ich verstehe welche rolle Entzündungsprozesse für das Wachstum einer Tumors und ns Suppression von Immunsystems spielen. Das ende der Befundinterpretation ergebnis sich dann häufig in

Kombination mit ns Entzündungsprofil (CRP, sIL2-Rezeptor, Il-6,a-TNF, Neopterin etc. Im Serum)

Dann können antientzündliche Therapien z.B. Mit Enzymen, NSAR, Weihrauch, grünem Tee heu pflanzlichen Salicylaten nützlich sein.

Immunmodulatoren

Als Immunmodulatoren werden in der Biologischen Krebstherapie unter anderem folgende Substanzen eingesetzt:

Viren (z.B. Parapoxvirus)

An dies Stelle muss da oben hingewiesen werden, dass selbstverständlich Lifestyl, körperliche Bewegung, Hormonbalancing und psychoonkolgische Techniken ein starken Einfluss in unser Immunsystem haben.

Die Misteltherapie ist das am häufigsten eingesetzte und am besten untersuchte Phytopharmakon in der Biologischen Krebsmedizin. Zahlreiche forschung und Untersuchungen mit annähernd 1200 Publikationen zeigen das Potential dieser Pflanze. Zusammen gesichert können danach Wirkungen der Misteltherapie betrachtet werden:

Steigerung ns Lebensqualität mit Schmerzlinderung,Stimmungsverbesserung,Roborierende und immunstimulierende Effekte. Beschuldigt hat das Mistel auchtumorhemmende- oder schädigende Wirkung. EineVerlängerung ns Überlebenszeit heu langanhaltende Remissionen bekomme immer ein weiterer beobachtet. Warnungen vor der tumorfördernden Wirkung der Mistel haben keine wissenschaftliche Grundlage, aber sind ausdruck ideologischer Ignoranz.

Einen wichtigen Stellenwert hat ebenfalls das Organotherapie: Peptide oder Gesamtextrakte über Säugetierorganen werden zur umsiedlungen und Immunmodulation eingesetzt. Schon seit Jahrzehnten jawohl sich besteht aus die Thymustherapie außerordentlich bewährt. Katastrophal wurden den im deutsch Handel verfügbaren Präparaten ns Zulassung entzogen. Für ns Praxis weg das entweder den Verzicht in eine wertvolle therapeutisch oder ns Möglichkeit, selbst zusammen Hersteller eines Gesamtextraktes zu fungieren.

Gerade das Gesamtextrakte haben erfahrungsgemäß einer außerordentlich positive Wirkung in Tumorpatienten. Häufig berichten Patienten von vermehrter Energie, Aktivität und Stimmungsaufhellung und bessern sich immunologische Blutparameter wesentlich. Wir platziert für unsere Patienten in einem GMP labor nach das gesetzlich vorgegebenen Richlinien Thymuspeptide und unterschiedlich Organpeptide her, so das die wichtige therapeutisch unseren Patienten auch bei vollem Umfange weiter zur Verfügung stehen.

Das aufwändigste verfahren mit dem möglicherweise größten Potential stellt das Aktive Fiebertherapie dar, die ns amerikanische Chirurg william Coley (1862-1936) kommen sie Beginn ns letzten jahrhundert entwickelte. Weil intravenöse Injektion eines Bakterienlysates aus Streptokokkus pyogenes und Serratia marscescens wird einen mehrstündiges, mich limitiertes Fieber erzeugt. Coley mich beobachtete und dokumentierte über 700 Krebsfälle mit zu Teil überraschenden und lang anhaltenden Remissionen, die sogar streng-wissenschaftlichen Überprüfungen standhalten. Da das Fiebervakzin no patentierbar und zum wirtschaftlich unterinteressant zu sein und zudem ns mehrstündige wartung der Patienten voraussetzt, führt dies wertvolle Therapie einen Nischendasein. Wir von außerordentlich qualität Ergebnisse an Sarkomen erzielen können sowie in Remissionserhaltung in Mamma-& Ovarialkarzinom.

Hyperthermie. Tiefenhyperthermie, Ganzkörperhyperthermie: Heilsame Hitze, die von Krebs einheizt

Die bereich Tiefenhypertherapie wird generell zusammen mit Chemo– heu Strahlentherapien eingesetzt. Hier giftig es um eine örtliche Überwärmung um herum mindestens vier bis zu sechs Grad. Nach exakter Lokalisation durch Bildgebung erwärmen wir den Tumor besonders mit hochfrequenten, elektromagnetischen Wellen in 41,5 bis zu 44 tun Celsius über so genannte Applikatoren. Das Protokoll sieht einer halbstündige Aufwärmphase vor, nachher wird ns Temperatur 60 Minuten lang gehalten. Je nach Krebserkrankung nehmen Patienten 10-16 Behandlungen.

Etwas Physik! in dem Körper regen fällt elektromagnetische Wellen Wasserdipole an. Einer schnellere Schwingung gleichwertig physikalisch höheren Temperaturen. Wenn nach stoff und Tiefe einer Geschwulst sind besteht aus verschiedene Schwingungszahlen erforderlich. Radiowellen hoher Frequenz (Mikrowellen 70-22 MHz) von viel Energie, dringen aber nicht Äußerst tief ein. Niedrigere Frequenzen (Kurzwellen13,5 MHz) erreichen auch tiefere Schichten, damit lassen sich deutlich mehr Krebsarten behandeln z.B. Tumoren im Mediastinum und kleinen Becken. Hinzu ankunft fortgeschrittene gynäkologische Karzinome zusammen Gebärmutterhalskrebs, aber auch Mammakarzinome, Blasenkarzinome, Weichteilsarkome, Tumoren innerhalb Kopf-Hals-Bereich ebenso maligne Melanome. In Weichteilsarkomen bewies eine randomisierte Phase-III-Studie mit 340 Patienten das Mehrwert der Hyperthermie.

Was passiert in Hyperthermie ?

Bei hoch Temperaturen bekomme Tumoren empfindlicher für das Strahlen- und Chemotherapie. Andernfalls kommt es kommen sie einer besseren Perfusion von Gewebes, und Zytostatika – allen voran Alkylantien – wirken stärker. Tumorgewebe führt Wärme zeigen schlecht ab, schuld sind Anomalien innerhalb Stoffwechsel und bei der Gefäßversorgung. Ns Hitzestau hemmt wichtig Enzyme, die wenn nicht Reparaturaufgaben übernehmen. Bei Chemotherapie resistenten Krebszellen kommt es auch zur Inaktivierung molekularer Pumpen, welche normalerweise Zytostatika nach außen befördern, d.h. Mit der Hyperthermie tun können eine chemotherapie Resistenz überwunden werden. Außerdem werden Hitzschockproteine (HSP) freigesetzt, die dann im alle Körper kommen sie Immunreaktionen führen. HSP70 bewirkt wie molekulares Signal, ns Krebszellen von natürliche Killerzellen erkannt und abgetötet importieren können. Nicht zeigen der lokal Befund bessert sich, das Patienten leben auch länger mit besserer Lebensqualität.

Leider wird weder ns lokale noch die Ganzkörperhyperthermie by den gesetzlich Krankenkassen bezahlt, denn vor einigen jahre hat ns Gemeinsame Bundesausschuss ns Hyperthermien zusammen Methode eingestuft, die nicht zusammen Leistungen zu Lasten der Krankenkassen abgerechnet importieren kann. Das ist so eine Privatleistung. Holländische Leistungsträger haben das Methode an ihren Katalog aufgenommen, etwa beim fortgeschrittenen Mammakarzinom oder Zervixkarzinom. Auch das US-amerikanische national Comprehensive Cancer Network (NCCN) und ns European Society zum Medical Oncology (ESMO) empfehlen Hyperthermie wie Ergänzung zum Chemo- und Strahlentherapie. Neue Impulse kommen aus der Wissenschaft z.B. Um herum die bereich Tiefenhyperthermien still selektiver kommen sie machen, entwickelten Physiker magnetische Nanopartikel das ende Eisenoxid. Weil spezieller Beschichtungen reichern sich die Teilchen in dem Tumor an. Durch elektromagnetische Felder angeregt, heizen sie Tumoren auf. Eine sonstiges Strategie setzt in hoch toxische Zytostatika, verpackt an thermosensitive Liposomen. Diese setzen deine giftige Fracht erst in höheren Temperaturen, sprich direkt bei der erhitzten Tumor, frei.

Systemische Ganzkörperhyperthermie (SGHT)

Die heilende Wirkung von Fiebers zu sein seit viel Jahrhunderten bekannt. Die systemische Ganzkörperhyperthermie (SGHT) ist einen modernes Therapieverfahren, welches das altbekannten Wirkprinzipien von Fiebers sowie das Wärme therapeutisch nutzt.

Hierbei wird das ganze Körper durch wassergefilterten Infrarotstrahlung schonend erwärmt. Bei der moderaten SGHT werden Temperaturen von maximal 38,5°C erzeugt. Diese Form der Hyperthermie ist indiziert zur behandelt generalisierter Schmerzen als der Fibromyalgie, chronischen Rückenschmerzen und Muskelverspannungen zusätzlich degenerativen Gelenkveränderungen (Arthrosen). Mehr Indikationen sind rheumatische Erkrankungen, Allergien (Asthma bronchiale, Neurodermitis), Borreliose und chronisch entzündliche Darmerkrankungen (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa).

In das Onkologie an Tumorerkrankungen wird aber überwiegend das extreme SGHT angewendet mit Temperaturen bis zu 41,6°C. Diese Temperatur kann anzeigen unter Sedierung erreicht verstehen und wird angewendet in Krebspatienten in fortgeschrittenen Stadien. Warum ? Weil in dieser Temperatur ns Tumor bzw. Seine Metastasen zunächst zunehmend durchblutet werden und die gleichzeitig verabreichten Zytostatika das Krebsgewebe besser erreichen, wenn höher das Temperatur klettert umso als konzentriert sich ns Zytostatikum bei den Krebszellen, dort diese jetzt ihre Membranpumpen abstellen, ns normalerweise ns Medikamente das ende der Zelle schleusen. Wegen ns hohen Stoffwechselanforderung während ns SGHT wird auch die Funktion der Tumorkapillaren überfordert, es kommt zu Mikrothrombosen und schließlich kommen sie Hypoxie in dem Krebsgewebe. Ns Stoffwechsel das Tumorzellen bricht zusammen, es kommt zum metabolischen Erschöpfung der Tumorzellen. Ns Temperatur jawohl außerdem noch einer positiven Effekt in die Medikamente, weil ns meisten von ihnen in höheren Temperaturen kommen sie einer Wirkungsverstärkung führt. Sogar werden „Heatshock“ Proteine freigesetzt, die zur Aktivierung ns Immunsystems führen. Das SGHT an Kombination ist daher die effektivste Form der Krebstherapie Krebsgewebe akut und nachhaltig kommen sie zerstören ohne das Toxizität zu erhöhen, denn die Zytostatika , die während das SGHT zu Einsatz kommen werden der Maßen in ihrer funktion verstärkt, dass im Allgemeinen viel geringere Dosen zu Einsatz kommen, wodurch das Nebenwirkungen gesenkt werden, aber die Wirksamkeit am Tumor erhöht wird und vor allem Immunsysten und Knochenmark geschont werden. Noch die SGHt jawohl noch mehr Vorzüge, ns ich hier nur kurz erwähne und die in anderer job intensiver streit werden.

Die Wirkungen ns systemische Ganzkörperhyperthermie (SGHT)

Die Wirkungen der SGHT, die über ns direkten und indirekten Antikrebseffekt hinausgehen sind vielfältig:

Anregung des ImmunsystemsAnregung des HormonsystemsSteigerung der Durchblutung in Organen und GewebeBeschleunigung von Stoffwechsel – und AusscheidungsprozessenDetoxifikation, erhöhte Ausscheidung von organischen Umweltgiften und SchwermetallenChronische Entzündungen können akut und „ demaskiert“ werdenAbtöten by intrazellulär liegenden thermolabilen Bakterien als BorrelienVerringerung des Muskeltonus

Zur Vorbereitung ns SGHT ist selbst verständlich eine intensive Untersuchung by Herz und verkehr sowie ns Lungenfunktion nötig. Uns legen hier enge Kriterien an, deswegen dass das Therapie, ns wir schon seit 25 jahre und in mehr als 20.000 (zwanzigtausend) Patienten durchgeführt haben als sehr sicherlich gelten kann, denn wir hatten bisher keine ernsthaften Komplikationen. An akuten und schwer Entzündungen, einer fortgeschrittenen Herzinsuffizienz, schweren Herzrhythmusstörungen ermöglichen die middle SGHT z.B. no durchgeführt werden. Bei einem intensiv Aufklärungsgespräch und Vorbereitungsphase wird das Patient sorgfältig vorbereitet. Das Patient soll in Tag bevor der SGHT fasten, klein trinken und und geldstrafe abführen. Während ns Therapie liegt das unbekleidet oben einer von allen seiten geschlossenen liege und zu sein mit einem Tuch zugedeckt. Die Wärmestrahlung wille von oben und ns Seiten zugeführt; sie erlaubt weil die verzögerungsfreie Wahl der Wärmestrahlungsleistung eine gute Temperatursteuerung und somit eine sichere Temperaturführung. Während der behandlung wird der Patient vollzeitig by einer Intensiv- Schwester heu -Pfleger überwacht. Es bekomme regelmäßig Körpertemperatur, Blutdruck, Herzfrequenz, Elektrolyte und Sauerstoffgehalt des blutes gemessen sowie der Flüssigkeitsverlust registrieren und ersetzt. Es nehmen im Allgemeinen 2 Stunden, bis zu der Patient das gewünschte Temperatur von 41,6 °C erreicht hat, diese wir dann2 std gehalten, denn nehmen es noch einmal 2 Stunden bis um die Normaltemperatur erreicht, dann wird das Patient für einer Nacht oben die Überwachungsstation gelegt.

Gleichzeitig erhält das Patient Infusionen, ns gegebenenfalls mit Mikronährstoffen bzw. Heilmitteln angereichert sind, um einerseits das Flüssigkeitsverlust auszugleichen und auf der anderen seite die Wirkung das Hyperthermie kommen sie steigern und ns Nebenwirkung zu minimieren.

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Letztendlich wird noch immer im Einzelfall entschieden, ob und an welcher Form ns Hyperthermie angewandt wird. Ns SGHT ist als ich noch einmal betonen an fachgerechter Durchführung ns sicheres und effizientes Behandlungsverfahren.